Turnen-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Turnen-Sparte des MTV Wittmund.

Ansprechpartner:

Karin Potzler 04462-6944 karinpotzler@t-online.de 
Jörn Lumpe  04462-3480 joern.lumpe@ewetel.net

Turnen - Wittmunder Junioren freuen sich über gute Leistungen beim Turnier in Jever

Wittmund/Jever. (AH) Für den männlichen Turnernachwuchs ist es am vergangenen Samstag nach jahrelangem Training endlich soweit gewesen: In Jever fand sowohl für die Mädchen als auch für die Jungen ein Vergleichswettkampf statt, an dem auch die jungen Athleten des MTV Wittmund teilnahmen. Während Turnerinnen des MTV schon seit Jahren niedersachsenweit bei Wettkämpfen antreten, nahm nach mehr als zehn Jahren wieder eine Mannschaft aus männlichen Nachwuchsathleten an einem Wettbewerb teil. Bereits auf dem Wittmunder Bürgermarkt haben sich die Junioren im Sommer erstmals auf der RVB-Bühne der Öffentlichkeit mit einer Show gezeigt. Nun galt es, sich mit festgelegten Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit den anderen Teilnehmern zu messen. Dabei legten die Wittmunder einen Wettkampfauftakt nach Maß hin und freuten sich am Ende des Turniers über gute Ergebnisse. Im Jahrgang 2005 bis 2007 belegte Jonas Carsjens den ersten Platz vor Tharek Schmidt, und Artur Petukhopf. Beim Wettkampf der Junioren der Jahrgänge 2008 bis 2010 siegte Keno Kohlhaas vor Malte Krpan und Leevi Marquardt. Luis Dag belegte am Ende den vierten Rang.

Das Training der sechs- bis 13-jährigen Jungen findet immer dienstags und freitags von 18 bis 19 Uhr in der Grundschulhalle der Finkenburgschule unter der Leitung von Ingo Apken und Sven Poppinga statt.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 29.09.2018

 

Aug Grund der großen Anzahl teilnehmender Kinder wird in den Wintermonaten (in der Zeit vom 01.09.2018 bis 01.04.2019) die Turngruppe probeweise geteilt. Es gelten folgende neue Zeiten bei den von Martina Kruse-Theilen und Angela Ihnen geleiteten Übungsstunden ( Donnerstag, Grundschulhalle Lessingstraße):

15:15 bis 16:15: Kinder 4 bis 5 1/2 Jahre

16:15 bis 17:15: Kinder 5 1/2 bis 6 Jahre

 

Etappenlauf - Ossiloop startet am Dienstag in Bensersiel

Der Weg ist das Ziel: Am Dienstag startet in Bensersiel die 37. Auflage des Ossiloops. BILD: Joachim Albers

Ostfriesland. (JES) Am Dienstag ist es wieder soweit: Es ist Ossiloop – um bei den Worten des beliebten Moderators Heino Krüger zu bleiben, der bei der 37. Auflage wieder einmal alle Läufer nach der Ankunft im Ziel begrüßen wird. Auch in diesem Jahr geht es für die Läufer „van´t Meer na Leer“. Bedeutet: Der Ossiloop startet am Dienstag im Hafen von Bensersiel. Der Melderekord aus dem Vorjahr mit 3191 Läufern wird dabei wohl nicht geknackt werden. „Wir sind knapp unter 3100 Anmeldungen, aber auch damit sind wir sehr zufrieden“, sagt Organisator Edzard Wirtjes.Viel gegenüber dem Etappenlauf aus dem Vorjahr hat sich nicht geändert. „Es ist bis auf ein paar Kleinigkeiten alles gleich  geblieben“, berichtet Wirtjes weiter. So wird bei der sechsten und letzten Etappe, die die Läufer von Nortmoor nach Leer führt, ein neues Zeitsystem eingestellt. „Auf dem Weg in die Innenstadt kommen die Läufer über eine Treppe. Hier ist es im letzten Jahr zu Verzögerungen von drei bis fünf Minuten gekommen. Nun wird die Zeit vor und nach der Treppe gestoppt und rausgerechnet. Es ist also ein neutraler Bereich“, erklärt Wirtjes. Bis sich die Teilnehmer aber auf die Schlussetappe freuen dürfen, müssen sie erst einmal die vorherigen fünf Teilstücke hinter sich bringen.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 21.04.2018

 

Sportakrobatik - Gäste und Aktive aus der Region überzeugen in Aurich einmal mehr mit vielfältigem Programm / Die 92-jährige Johanna Quaas bestritt in der Sparkassen-Arena ihren vorerst letzten Auftritt / Auch MTV-Turner unter den Akteuren

 

Aurich. (SM) Die Ostfriesische Turnshow ist auch bei der siebten Auflage ein Zuschauermagnet gewesen. Etwa 2000 Zuschauer kamen am vergangenen Samstag in die ausverkaufte Auricher Sparkassen-Arena, um in die bunte Welt des Turnens einzutauchen. 370 Sportler, überwiegend aus ostfriesischen Vereinen, boten mehr als drei Stunden unter dem Motto „Bewegungswelten“ ein vielfältiges Rahmenprogramm. Das i-Tüpfelchen setzten die „besonderen“ Gäste. Allen voran Johanna Quaas aus Halle, die mit 92 Jahren älteste Wettkampfturnerin der Welt. Es war ihr vorerst letzter öffentlicher Auftritt auf großer Bühne.


Ehre, wem Ehre gebührt: Quaas wurde vom Vorsitzenden des Ostfriesischen Turn- und Sportfördervereins (OTS), dem Auricher Wilfried Theessen, und eskortiert von den vermutlich ältesten männlichen Cheerleadern der Welt, den Seniorenturnern des TV Leer, sowie unter dem Applaus der stehenden Zuschauer majestätisch zum Auftritt an ihrem Lieblingsgerät begleitet. Was die zierliche Person dann am Barren zeigte, mit welcher Körperspannung, mit was für einer Kraft in den Armen, und einer Ausstrahlung, war einfach nur bewundernswert. Entsprechend fiel im Anschluss auch der Applaus der Zuschauer aus. Gefragt von Moderator Tom Bohmfalk, wie sie es geschafft habe, in diesem Alter noch solch eine Leistung zu bringen, hatte Quaas zwar kein Patentrezept, aber leicht umsetzbare Tipps: „Immer dabei bleiben, ein bisschen was für seinen Körper tun und aufrecht gehen.“ Fast entschuldigend fügte sie dann noch hinzu, dass sie bei ihrer Übung wegen einer Erkältung ja ein bisschen geschwächelt habe.

Sportakrobatik / 370 Aktive ziehen Zuschauer mehr als drei Stunden in ihren Bann

Aurich/SM - Eingetaucht in die bunte Welt des Turnens sind am Samstagnachmittag etwa 2000 Zuschauer bei der siebten Ostfriesischen Turnshow in der ausverkauften Auricher Sparkassenarena. 370 Sportler, überwiegend aus den ostfriesischen Vereinen, boten mehr als drei Stunden unter dem Motto "Bewegungswelten" alle Facetten der Sportakrobatik. Das i-Tüpfelchen setzten die "besonderen" Gäste. Allen voran Johanna Quaas aus Halle, die mit 92 Jahren älteste Wettkampfturnerin der Welt. Es war ihr vorerst letzter öffentlicher Auftritt auf großer Bühne. Doch auch die Turner des MTV-Wittmund (siehe Bild) wussten mit ihrer einstudierten Choreographie am Parallelbarren zu überzeugen. Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 26.02.2018

 

Training - Sportler aus Wittmund präsentieren Show in Sparkassen-Arena

Haltung bewahren: Seit drei Monaten bereiten sich die Turner des MTV Wittmund auf ihren Auftritt vor.

WITTMUND. (Care) Wenn am kommenden Sonnabend ab 15 Uhr die 7. Ostfriesische Turnshow in der Sparkassen-Arena in Aurich über die Bühne geht, sind die Sportler des MTV Wittmund zum siebten Mal als Akteure an den Geräten zu sehen. Für ihre „Rocky-Turn-Show“ trainieren die sechs Frauen und sieben Männer zurzeit dreimal pro Woche in der Sporthalle der Finkenburgschule. Seit drei Monaten arbeiten die Protagonisten an ihrem Programm. „Es würde uns guttun, noch zwei weitere Wochen zu probieren“, berichtet Jörn Lumpe, „aber wir bekommen das bis Sonnabend schon hin.“ Sechs Minuten dauert die Kür, die das alterstechnisch bunt gemischte Kollektiv an Reck und Barren zeigt. Während die jüngste Athletin erst 16 Jahre alt ist, blickt der routinierteste Turner im Bunde bereits auf 56. Lebensjahre zurück. „Weil wir eine gewachsene Gruppe sind, funktioniert das Zusammenspiel hervorragend“, sagt Lumpe, der schon mehrfach vor 2500 Zuschauern in Aurich aufgetreten ist. Eine Premiere erwartet die sieben Männer indes am 10. März: Dann turnen sie in Bremerhaven am Barren – erwartet werden 6500 Sportfreunde im Publikum.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 19.02.2018

 

 

Gruppe trifft sich regelmäßig am Dienstag

Sportlich fit bis ins hohe Alter: Seit mehr als 50 Jahren besteht die Gymnastikriege der Frauen in Wittmund. Unter der Leitung von Theda Ahrens treffen sich derzeit bis zu sieben Frauen jeden Dienstag zum gemeinsamen Sport. „Am meisten Spaß macht uns Prellball.“ Spaß, Ehrgeiz, Leidenschaft und Körpereinsatz zeigen die aktiven Frauen, von denen die ältesten bereits über 80 Jahre alt sind.  Alle, die Lust haben mitzumachen, können sich dienstags um 20 Uhr in der OS-Turnhalle hinter dem Pausenhof an der Aula der KGS einfinden oder sich bei Theda Ahrens, T   04462 / 5679, melden.  BILD: Gritje Peters

aus Anzeiger für Harlingerland" vom 15.02.2018

 

 

Gerhard Ahrens vom MTV Wittmund feiert seltenes Jubiläum und wird zum Ehrenübungsleiter ernannt

Wittmund. (WMZ) Gerhard Ahrens, den seine Freunde alle nur Gerd nennen, ist mittlerweile 82 Jahre alt – aber immer noch fit wie ein Turnschuh. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass er als Übungsleiter des MTV Wittmund regelmäßig Sport treibt. Und das seit nunmehr 50 Jahren. Bei der traditionellen Weihnachtsfeier der MTV-Herrenriege, dem sogenannten Käseessen, wurde er nun von seinen Teamkollegen als einer der vermutlich dienstältesten Übungsleiter im Lande geehrt.
Vom Vereinsvorsitzenden Henning Gralle bekam Ahrens eine Urkunde überreicht. Zugleich wurde der 82-Jährige, der vor gut zwei Jahren bei der 150-Jahr-Feier als Ehrenvorsitzender des Männerturnvereins ausgezeichnet worden war, zum Ehrenübungsleiter ernannt. In einer launigen Rede ging Riegen-Sprecher Wolfgang Malzahn auf Besonderheiten und Eigenarten des langjährigen Riegenführers ein und überreichte ihm ein von Georg Höfkes gemaltes Porträt. Zudem gab es eine Urkunde und weitere Geschenke zur „goldenen Hochzeit mit der Riege“. Ahrens, der viele Jahre als Amtsgerichtsdirektor in Wittmund gewirkt hatte, stammt eigentlich aus Braunschweig. Gleich am ersten Studientag in Marburg hatte er seine spätere Frau Theda Entjer aus Wittmund kennengelernt, der er 1960 in die Harlestadt folgte. Der junge Jurist hatte sich schon immer sportlich betätigt. Unter anderem hatte er mit seiner Braunschweiger Mannschaft den dritten Platz bei den deutschen Jugendmeisterschaften im Faustball belegt und lange Zeit hochklassig diesen Sport betrieben. „Ich war so etwas wie ein Halbprofi“, erzählt Gerhard Ahrens stolz.
Als er schließlich als Referendar an das Amtsgericht Wittmund kam, gab es dort einen Amtsrichter, der zugleich auch Vorsitzender des MTV Wittmund war. Der nahm das sportliche Engagement des jungen Juristen wohlwollend zur Kenntnis und wies ihn auf die bereits existierende Herrenriege hin, die seinerzeit von Werner Hofmann geleitet wurde. Diese sportliche Truppe hatte über die Jahre großen Zulauf, sodass die Gruppe in eine Herrenriege und eine Altherrenriege aufgeteilt wurde. „Die jüngeren habe ich damals vor 50 Jahren übernommen“, erinnert sich der 82-Jährige, der genau so lange auch schon als Tenor im Wittmunder Kirchenchor singt.
Seit einem halben Jahrhundert fährt er nun jeden Dienstagabend in die Turnhalle, um dort mit rund 20 Turnbrüdern im Alter zwischen 50 und 80 Jahren regelmäßig Gymnastik und anschließend Volleyball zu spielen. „Es ist eine Freude, dass man selbst noch so beweglich ist und eine Gruppe von Gleichgesinnten motivieren kann“, sagt Ahrens. Er habe zwar schon einige Versuche unternommen, um einen Jüngeren als Nachfolger einzuarbeiten, aber es findet sich niemand.
Manchmal koste es ihn aber schon eine gewisse Überwindung, dienstags vom Sofa hochzukommen, gesteht Ahrens. Aber dieser Termin ist seit 50 Jahren fest eingeplant und letztlich sei es auch schön, dass man in einer Kleinstadt so etwas wie die MTV-Herrenriege über so einen langen Zeit am Leben erhalten kann. „Ich bin einfach nur froh, dass es mir so gut geht und ich das immer noch machen kann“, erklärt der 82-Jährige.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 09.12.2017

Die Übungszeiten und der Ort für das Eltern-Kind Turnen mussten geändert werden. Hier die neuen Zeiten:

Mittwochs:    15:00 -16:15 Eltern und Kind Turnen (1 bis 2 Jahre), Natalia Suschlik

                      Ort: Halle der Finkenburg - Grundschule, Lessingstr. 14, 26409 Wittmund

 

Mittwochs:    16:00 -17:30 Eltern und Kind Turnen (2 bis 4 Jahre), Natalia Suschlik

                      Ort: Halle der Finkenburg - Grundschule, Lessingstr. 14, 26409 Wittmund

 

Einbeck/Wittmund. (AH) Die Turn-Wettkämpfe um den Deutschland-Pokal haben am vergangenen Samstag in Einbeck stattgefunden. Gastgeber ist dabei der Niedersächsische Turnerbund (NTB) gewesen, der für Wettkämpfe zwei Frauenmannschaften für die Wettkämpfe 30+ und 40+ und zwei Männerteams für 30+ und 45+ gemeldet hatten. In letzterem traten mit Ingo Apken, Franz Schadewald und Sven Poppinga gleich drei Turner des MTV Wittmund an. Nach langer Anreise und kurzer Nacht hieß es bereits früh morgens Einturnen und Vorbereiten auf den Wettkampf. Geturnt wurde an den fünf Geräten (Boden, Seitpferd, Sprung, Barren und Reck), wobei nur die Ergebnisse der vier besten Geräte in die Wertung kamen. Je Gerät durften maximal vier Turner antreten, wobei es jeweils ein Streichergebnis gab. Nach dem etwa vierstündigen Wettkampf waren die niedersächsischen Turner mit ihren gezeigten Leistungen zufrieden und warteten gespannt auf die Ergebnisse der gegnerischen Teams, die größtenteils erst im zweiten Durchgang am Nachmittag antraten.

Die Wittmunder Turner waren natürlich, wie auch in den letzten Jahren, auf dem Wittmunder Bürgermarkt aktiv und haben die Besucher mit ihren Darbietungen  hervorragend unterhalten. Hier ist ein Video von dem Auftritt:

https://www.facebook.com/rafiye.puschel/videos/10203190860849842/

TURNFEST - Wittmunder genießen Zeit in Berlin

WITTMUND/BERLIN. (AH) 22 Turner des MTV Wittmund haben sich auf den Weg nach Berlin gemacht, um Teil der weltweit größten Breitensportveranstaltung zu werden. Beim Internationalen Deutschen Turnfest absolvierten sie aber nicht nur selbst Wettkämpfe. Einige waren als Kampfrichter eingesetzt und alle nutzten die Chance, neue Dinge auszuprobieren und sich mit Turnern aus anderen Vereinen auszutauschen oder das umfangreiche Rahmenprogramm zu genießen. Neben Breitensportlern waren auch etliche Spitzenathleten vertreten. Die Wittmunder ließen es sich nicht nehmen, mit Eberhard Gienger (Olympia-Medaillengewinner, Welt- und Europameister am Reck) oder Doppeleuropameister Phillip Boy Erinnerungsfotos zu machen. Auch besondere – meist spontane – Aktionen gehörten zum Programm. So machten die Wittmunder zusammen mit etwa 1000 anderen Sportlern im Sommergarten auf dem Messegelände gemeinsam einen Handstand. Aber wie so oft im Sport ging auch in Berlin nicht immer alles glatt. Verletzungen und stundenlange Arztbesuche gehörten ebenfalls dazu. Doch all das schmälerte das Erlebnis nicht. Für fast alle steht schon jetzt fest, dass es nicht der letzte Besuch bei einem Deutschen Turnfest war. Ein spezieller Gruß in die Heimat hat beim MTV Wittmund schon eine lange Tradition. Sie schickten der inzwischen 95-jährigen Thea Stallmann eine Karte. Ihr Mann hatte frühe viele der älteren Turner trainiert.

Das Internationale Deutsche Turnfest in Berlin ist eröffnet. Unter den mehr als 80 000 Sportlern sind auch 22 Turner des MTV Wittmund. Der große Umzug auf der Straße des 17. Juni und die ersten Feierlichkeiten liegen hinter den Ostfriesen, nun gilt es, die sportlichen Herausforderungen zu meistern. In den Messehallen und der Max-Schmeling-Halle bestreiten sie in den kommenden Tagen ihre Wettkämpfe. BILD: Jörn Lumpe

aus Anzeiger für Harlingerland" vom 07.06.2017


Wittmund/Berlin. (AH) 22 Turner des MTV Wittmund machten sich morgens früh um 6 Uhr auf den Weg nach Berlin. Dort findet eine Woche lang das Internationale Deutsche Turnfest statt, die größte Breitensportveranstaltung der Welt. 80 000 Sportler und zahlreiche Tagesbesucher werden dabei sein. Nach der Ankunft wird das Quartier in einer Schule in Reinickendorf bezogen, bevor es dann zum Umzug in die Straße des 17. Juni geht. Danach findet rund um das Brandenburger Tor die Eröffnungsveranstaltung statt. Von Sonntag bis Donnerstag bestreiten die Wittmunder dann ihre Wettkämpfe. Geturnt werden die Wahlwettkämpfe in den Messehallen und die Pokalwettkämpfe in der Max-Schmeling-Halle. Besuche weiterer Wettkämpfe und Treffen mit Spitzensportlern runden das Programm ab.

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 02.06.2017

Turnen / Zwei Wittmunder bei Vergleich mit Bremern auf dem Treppchen

Wittmund/AH – Sportliche Vergleiche der Gerätturner sind in Wittmund selten geworden. nach mehrjähriger Pause war es jetzt aber wieder soweit und die ostfriesischen Athleten verkauften sich gegen die Konkurrenz aus Bremen teuer. Der Wittmunder Florian Schadewald studiert momentan in Bremen und hat dort Kontakte zum Turnverein Bremen 1860 und dem TuS Zeven geknüpft. Kurzerhand wurde ein Wettkampf vereinbart und es reisten Männer mit Schlafsäcken im Gepäck an die Harle und turnten gegen die Sportler des MTV Wittmund. Die Konkurrenz war dabei recht hochkarätig besetzt. Teilweise turnen die Gäste in der Landesliga. Wittmund hat bis vor einigen Jahren noch in der Verbandsliga geturnt und war eine Saison sogar in die Landesklasse aufgestiegen, sodass guter Sport garantiert war. Von der Ausstattung mit den nötigen Geräten braucht sich der MTV Wittmund in der Finkenburg-Turnhalle nicht zu verstecken. Entsprechend wurden alle sechs Geräte aufgebaut und das Einturnen begann. Natürlich stand der Spaß bei diesem Vergleich im Vordergrund. Es wurden wechselweise Kürübungen auf hohem Niveau an den Geräten Boden, Seitpferd, Ringe, Sprung, Barren
und Reck geturnt. In der Endabrechnung hatten die Gäste aus Bremen knapp die Nase vorn. Einige Punkte betrug letztlich der Vorsprung. In der Einzelwertung standen dann aber zwei Turner aus Wittmund auf dem Treppchen.

Am Dienstagnachmittag war es wieder einmal soweit: Die Turnabteilung des MTV-Wittmund hatte zur traditionellen Faschingsfeier für Kinder eingeladen. Und so kamen dann am letzten Tag der Karnevalszeit auch 80 Mädchen und Jungen in die Turnhalle der Finkenburg-Grundschule, um dort ein paar vergnügliche Stunden zu verleben. Natürlich hatten sich alle verkleidet und so herrschte schon bald ausgelassene Stimmung. Die Übungsleiterinnen hatten wie immer ein buntes Programm zusammengestellt mit Polonaise, Tanz und Spielen an verschiedenen Stationen, so dass keine Langeweile aufkommen konnte. Am Ende der Veranstaltung durften dann alle noch ein paar Süßigkeiten mit nach Hause nehmen.