Turnen-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Turnen-Sparte des MTV Wittmund.

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Turnen / Zwei Wittmunder bei Vergleich mit Bremern auf dem Treppchen

Wittmund/AH – Sportliche Vergleiche der Gerätturner sind in Wittmund selten geworden. nach mehrjähriger Pause war es jetzt aber wieder soweit und die ostfriesischen Athleten verkauften sich gegen die Konkurrenz aus Bremen teuer. Der Wittmunder Florian Schadewald studiert momentan in Bremen und hat dort Kontakte zum Turnverein Bremen 1860 und dem TuS Zeven geknüpft. Kurzerhand wurde ein Wettkampf vereinbart und es reisten Männer mit Schlafsäcken im Gepäck an die Harle und turnten gegen die Sportler des MTV Wittmund. Die Konkurrenz war dabei recht hochkarätig besetzt. Teilweise turnen die Gäste in der Landesliga. Wittmund hat bis vor einigen Jahren noch in der Verbandsliga geturnt und war eine Saison sogar in die Landesklasse aufgestiegen, sodass guter Sport garantiert war. Von der Ausstattung mit den nötigen Geräten braucht sich der MTV Wittmund in der Finkenburg-Turnhalle nicht zu verstecken. Entsprechend wurden alle sechs Geräte aufgebaut und das Einturnen begann. Natürlich stand der Spaß bei diesem Vergleich im Vordergrund. Es wurden wechselweise Kürübungen auf hohem Niveau an den Geräten Boden, Seitpferd, Ringe, Sprung, Barren
und Reck geturnt. In der Endabrechnung hatten die Gäste aus Bremen knapp die Nase vorn. Einige Punkte betrug letztlich der Vorsprung. In der Einzelwertung standen dann aber zwei Turner aus Wittmund auf dem Treppchen.

Am Dienstagnachmittag war es wieder einmal soweit: Die Turnabteilung des MTV-Wittmund hatte zur traditionellen Faschingsfeier für Kinder eingeladen. Und so kamen dann am letzten Tag der Karnevalszeit auch 80 Mädchen und Jungen in die Turnhalle der Finkenburg-Grundschule, um dort ein paar vergnügliche Stunden zu verleben. Natürlich hatten sich alle verkleidet und so herrschte schon bald ausgelassene Stimmung. Die Übungsleiterinnen hatten wie immer ein buntes Programm zusammengestellt mit Polonaise, Tanz und Spielen an verschiedenen Stationen, so dass keine Langeweile aufkommen konnte. Am Ende der Veranstaltung durften dann alle noch ein paar Süßigkeiten mit nach Hause nehmen.