Leichtathletik-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Leichtathletik-Sparte des MTV Wittmund.

Ansprechpartner:

Gertrud Kollenbroich 04462-2228 alle.kolle.wtm@t-online.de
Stephan Pissarsky 04462-209520  

 

Auch wenn das Wetter bei der dritten Etappe des Ossiloops nicht ganz mitspielte, war die Stimmung auf der Strecke sehr gut. Nur einige Zuschauer haderten mit dem Regen. Auf der Mühlenetappe von Bagband nach Holtrop bauten die Gesamtführenden Andreas Kuhlen und Verena Coordes ihren Vorsprung weiter aus. Grund zum Feiern hatten aber auch einige Läufer weiter hinten. Gleich mehrere Jubiläen für die 50., 100. oder sogar 225. Etappe galt es zu würdigen. BILD: Jochen Schrirevers

Voll eingestellt auf das kalte Wetter und hoch motiviert: Das Ossiloop-Team des MTV-Wittmund:

 

 

OSSILOOP - Zweite Etappe mit besonderen Hindernissen

Kam erneut als Zweites ins Ziel: Mahmud Ibrahim läuft für die Emder LG. BILD: Jens Schipper
Kam erneut als Zweites ins Ziel: Mahmud Ibrahim läuft für die Emder LG. BILD: Jens Schipper

STIKELKAMP. (dm) Auch bei der zweiten Etappe des Ossiloops sind wieder zahlreiche Athleten an den Start gegangen. Doch dieses Mal hatten die Läufer nicht mit der Strecke zu kämpfen, sondern vielmehr mit den Witterungsbedingungen. Ein eisiger Wind pfiff über die 8,8 Kilometer lange Strecke von Holtland bis zum Gut Stikelkamp – gefolgt von vereinzelten Regenschauern. Doch die Läufer ließen sich auch davon nicht unterkriegen. Da wurde das Wetter einfach mit ein paar lustigen Sprüchen überspielt und schon war alles nur noch halb so schlimm.

Die Führenden setzen sich weiter ab – Etappe beginnt mit Verspätung

 

HOLTLAND/STIKELKAMP. (JES/DM) Während die Teilnehmer des Ossiloops im vergangenen Jahr noch mit heißen Temperaturen zu kämpfen hatten, sorgte das Wetter gestern wieder für Probleme. Doch versuchten sich die Läufer nun nicht die nötige Abkühlung von der sengenden Hitze zu verschaffen, sondern vielmehr bereuten die meisten, dass sie in kurzer Hose und T-Shirt an den Start gegangen sind. „Nach ein paar Hochsommertagen kehrt der milde Winter zurück“, kündigten die Organisatoren schon im Vorfeld auf ihrer Internetseite an. Das wollte zunächst niemand so richtig glauben – zumindest bis die Teilnehmer an der Startlinie standen.

Auf der gesamten Strecke pfiff ein eisiger Wind, gefolgt von vereinzelten Regenschauern. „Mach doch mal einer die Heizung an!“ rief ein Läufer, der an der Startlinie wartete und rieb sich die Hände. Auch das vorherige Warmlaufen half bei einigen Athleten nicht besonders viel, denn zunächst mussten sie auf ihren Einsatz warten. Der Grund hierfür war, dass noch nicht alle Busse, die für den Transport der Teilnehmer verantwortlich waren, die Laufstrecke verlassen hatten. Bei solchen Temperaturen können einem die zehn Minuten Verzögerung wie eine halbe Ewigkeit vorkommen. Doch dann gaben die Verantwortlichen die erfreuliche Nachricht durch, dass alle Busse das Gelände verlassen hätten und es ging los.

Vorne weg lief erneut Andreas Kuhlen (LSF Oldenburg), der zwar die ersten 4,5 Kilometer mit den anderen mitlief, doch als dann der Regen anfing, wurde es ihm zu ungemütlich und er lief einfach schnell in das Ziel. Dabei hat die Strecke jedoch einen besonderen Eindruck bei ihm hinterlassen. Gerade die Abschnitte, die über den alten ostfriesischen Wanderweg führten, haben dem erfahrenen Sportler gut gefallen, wie er nach dem Lauf erzählte.

Auch bei den Frauen gab es keine großen Überraschungen im Hinblick auf die Tagessiegerin. Wieder setzte sich Verena Coordes (TuS Weene) ab. Sie orientierte sich bei ihrem Lauf an ihren Vereinskollegen und versuchte mit den Männern mitzuhalten. Dabei musste sie vorher noch einen kleinen Rüffel durch ihre Mitstreiter hinnehmen, hatte sie am Tag vorher noch Handball gespielt. Von diesen Strapazen schien sie sich aber schnell erholt zu haben, denn mit einer Zeit von 34:38 Minuten war sie bei den Frauen wieder nicht einzuholen. Beflügelt von den Stimmen der Kommentatoren, die schon weit vorab im Wald hörbar waren und dem Jubel des Publikums kam sie ins Ziel auf dem Gut Stikelkamp. Dort ging es ihr aber wie den meisten Läufern und sie holte sich schnell ihre warme Jacke ab.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 04.05.2019

 

Ossiloop - Heute geht es von Holtland zum Gut Stikelkamp - Die Läufer starten auf dem Gelände der Firma Baucon und gelangen nach 400 Metern auf die altbekannte Strecke.

 

BILD: Jens Schipper

Von Dennis Maslo - Ostfriesland. Nach dem fulminanten Start des Ossiloops am vergangenen Dienstag, steht bereits heute die nächste Etappe an. Auf dem Weg von Holtland bis zum Gut Stikelkamp erwartet die rund 3000 Läufer dieses Mal die kürzeste Etappe auf der Strecke von Leer ans Meer.

„Sie ist kürzer geworden, weil wir sie aus organisatorischen Gründen aus dem Ortskern Holtlands heraus auf das große Gelände der Firma Baucon verlegen konnten“, verkünden die Veranstalter des Ossiloops auf ihrer Internetseite. Dementsprechend hat sich der Start der heutigen Etappe auf das Gelände der Firma verschoben. Nach 400 Metern sind die Läufer dann aber wieder auf der gewohnten, alten Strecke. Am Zieleinlauf hat sich allerdings nichts geändert. Wie schon vor zwei Jahren, ist dieser wieder in der idyllischen Waldumgebung auf dem Gut Stikelkamp.
Doch nicht nur wegen der schönen Strecke ist dieser Abschnitt vielen Sportlern in guter Erinnerung geblieben, sondern auch wegen ihrer historischen Bedeutung. Die berühmte „Klaus-Beyer-Etappe“ ist nach einem Ossiloop-Organisator des SV Holtland benannt, der mehr als 20 Jahre für die Veranstaltung verantwortlich war. „Von 1982 bis 2006 lief der Ossiloop unter seiner Führung und die Erfolgsgeschichte des Ossiloops hängt mit seinem Namen und seinem Verein zusammen. Ihm ist es zu verdanken, dass so viele Läufer Spaß am Laufen durch ihre Heimat Ostfriesland haben“, verkündet der jetzige Organisator Edzard Wirtjes stolz.
Auch in diesem Jahr hat er wieder alles bis ins kleinste Detail genau geplant. Beginnend von den Parkplätzen – es darf auf dem BauCon-Gelände geparkt werden – bis hin zu den einzelnen Verpflegungspunkten, steht schon alles fest. Die erste Station, an der die Athleten neue Kraft tanken können steht nach 4,5 Kilometern an und wird von der Samtgemeinde Hesel betreut. Einen zweiten Verpflegungspunkt gibt es nach 6,8 Kilometern. Dieser wird von einer Bürgergruppe aus Hesel Hörn betreut, die jedes Jahr zum Ossiloop ein kleines Straßenfest feiert.
Aber die zweite Etappe des Traditionslaufs bietet nicht nur gute Verpflegung, sondern auch interessante Wettkämpfe. Es bleibt spannend, ob Andreas Kuhlen, der bereits die erste Etappe gewann und als Favorit gilt, seinen Vorsprung noch weiter ausbauen kann. Ebenso interessant ist das Abschneiden von Verena Coordes, die am Dienstag bei ihrer ersten Etappe siegte. Wer sich dies nicht entgehen lassen will, der kann sich noch spontan bis 18.30 Uhr anmelden.

Aus „Anzeiger für Harlingerland“ vom 03.05.2019

OSSILOOP - Erste Etappe auf dem Weg nach Bensersiel ist geschafft – Kuhlen gewinnt

Nach demStartschuss in Logabirum ging es auf der ersten Ossiloop-Etappe nach Holtland. BILD: Thomas Breves
Nach demStartschuss in Logabirum ging es auf der ersten Ossiloop-Etappe nach Holtland. BILD: Thomas Breves

Rund 2900 Teilnehmer absolvieren erstes Teilstück von Logabirum nach Holtland.

LOGABIRUM/HOLTLAND. Ostfriesland läuft wieder: Der Ossiloop ist am Dienstagabend in seine 38. Runde gestartet, und mit dabei sind etwa 2900 gemeldete Läufer und Tagesläufer gewesen – 2798 von ihnen haben sich alle sechs Etappen zum Ziel gesetzt. Das erste Teilstück führte die Läufer von Logabirum nach Holtland. Wie schon von vielen im Vorfeld erwartet, überquerte der Vorjahressieger Andreas Kuhlen als Erster die Ziellinie. Bei den Frauen setzte sich dagegen eine Debütantin an die Spitze: Verena Coordes nutzte die Gunst der Stunde und den Umstand, dass die Top-Drei des vergangenen Jahres nicht an den Start gingen.

Doch auch für die restlichen Teilnehmer, die für die ersten 10,5 von insgesamt 63,6 Kilometern etwas länger brauchten, kam der Spaß trotz der Anstrengungen nicht zu kurz. Es ist Ossiloop, und dieser ist für alle Beteiligten ein großes Miteinander – sowohl auf als auch neben den Strecke. ➜ Seite 25

Mehr Informationen unter: Alle Ergebnisse finden Sie

Mehr Informationen unter:

Mehr Informationen unter: ossilauf.harlinger.de

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 02.05.2019

 

OSSILOOP - Andreas Kuhlen setzt seine Siegesserie fort – Bei den Frauen lässt eine Debütantin aufhorchen

 
 
Verena Coordeskam bei ihrer ersten Etappe als schnellste Läuferin ins Ziel.
 
Verena Coordeskam bei ihrer ersten Etappe als schnellste Läuferin ins Ziel.
 
 
 2798 gemeldete Dörloper sind noch im Rennen. Am Freitag geht es von Holtland weiter nach Gut Stikelkamp.

LOGABIRUM/HOLTLAND. 13. Etappe, 13. Sieg: Andreas Kuhlen ist und bleibt eine Klasse für sich – auch wenn es von Leer bis ans Meer geht. Wie erwartet lief der Ossiloop-Sieger von 2017 und 2018 auch bei der diesjährigen Auftaktetappe als Erstes über die Ziellinie. Auf dem Weg von Logabirum nach Holtland arbeitete sich Kuhlen, der für die Laufsportfreunde Oldenburg startet, bereits einen Vorsprung von einer Minute und 40 Sekunden heraus.

Das Rennen um den Gesamtsieg scheint damit bereits nach den ersten 10,5 von insgesamt 63,6 Kilometern entschieden zu sein – obwohl er drei Tage zuvor in Hamburg beim Haspa Marathon an den Start ging. „Wegen dem Wettkampf am Sonntag wollte ich eigentlich nicht gleich alleine vorne weglaufen, aber es kam anders. So hatte ich ein entspanntes Rennen“, blickte Kuhlen am Dienstag kurz nach dem Zieleinlauf zurück. Es folgten Neuling Mahmud Ibrahim (Emder LG) und Matthias Heinken (MTV Aurich), der bereits vor zwei Jahren Kuhlen jagte, und Zweiter wurde.

Ebenfalls die Weichen auf Sieg stellte bei den Frauen Verena Coordes. Bei ihrer Ossiloop-Premiere kam die Auricherin, die für den TuS Weene läuft, nach 43:20 Minuten ins Ziel an. „Unterwegs sind überall Zuschauer, die Stimmung ist großartig“, freute sich Coordes nach ihrer ersten Etappe. Anders als bei den Männern handelte es sich dabei nicht um einen Start-Ziel-Sieg. „Bis Kilometer fünf war ich noch an zweiter Stelle“, berichtete die Debütantin, die anschließend das Tempo erhöhte, sodass die Trainerin der Auricher Sportschule THO mit großen Schritten an der jungen Katharina Saathoff vorbei zog und nach 43:45 Minuten das Ziel erreichte. „Natürlich will ich jetzt auch den Gesamtsieg“, blickte die 30-Jährige ehrgeizig voraus. Und die Chancen stehen gut: Der Vorsprung vor der Führenden der weiblichen Jugend, Katharina Saathoff, beträgt bereits 30 Sekunden. Als dritt schnellste Läuferin kam Frauke Buntjer, Zweitplatzierte der Frauen-Wertung, mit einem Rückstand von 34 Sekunden in Holtland an.

Eine vordere Platzierung streben jedoch nicht alle Teilnehmer an. Für die meisten geht es nur ums Ankommen, für andere sind private Duelle oder das gemeinsame Laufen mit Kollegen, Nachbarn, Teamkameraden und Verwandten der Anreiz. So auch für Heinz Rohden, der seit Jahrzehnten zusammen mit seinen Sportlern von den Lauftreff-Gruppen aus Blomberg und Ochtersum an den Start geht. „Es ist ein großes Miteinander und ich persönlich mag es sehr, in ländlicher Umgebung unterwegs zu sein. Deshalb lasse ich es auch schön sinnig angehen“, erzählt der 66-Jährige. Er und viele andere werden auch am Freitag wieder dabei sein, wenn es auf dem zweiten Teilstück weiter von Holtland nach Gut Stikelkamp geht.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 02.05.2019

 

Etappenlauf - Heute startet in Logabirum der Ossiloop

Von Leer bis ans Meer geht es für die Teilnehmer in diesem Jahr. Das große Ossiloop-Finale  steigt am 17. Mai im Hafen von Bensersiel.   BILD: Joachim Albers
Von Leer bis ans Meer geht es für die Teilnehmer in diesem Jahr. Das große Ossiloop-Finale steigt am 17. Mai im Hafen von Bensersiel. BILD: Joachim Albers

LOGABIRUM/HOLTLAND. (JES) Die Zeit der Vorbereitung hat mit dem heutigen Tag ein Ende: Um 19 Uhr steht das erste Teilstück des Ossiloops auf dem Programm. Mehr als 3000 Läufer haben sich auch in diesem Jahr wieder zum Ziel gesetzt, die sechs Etappen hinter sich zu bringen. An den Start wird auch der Vorjahressieger Andreas Kuhlen gehen. Nach zwei Teilnahmen und zwölf Etappensiegen ist davon auszugehen, dass der Athlet der Laufsportfreunde aus Oldenburg auch in diesem Jahr wieder einsame Kreise an den Spitze ziehen wird. Anders sieht es dagegen bei den Frauen aus.

Die erste Etappe OSSILOOP - Andreas Kuhlen startet Projekt Titelverteidigung – Keine Favoriten bei den Frauen

Ein enges Rennen an der Spitze, angeführt von Andreas Kuhlen (vorne in Grün), wird  es in diesem Jahr wohl auch nur auf den ersten Kilometern geben.   BILD: Joachim Albers
Ein enges Rennen an der Spitze, angeführt von Andreas Kuhlen (vorne in Grün), wird es in diesem Jahr wohl auch nur auf den ersten Kilometern geben. BILD: Joachim Albers

Die Sehnsucht nach Spannung an der Spitze ist groß, doch der Vorjahressieger wird auch bei seiner 13. Etappe ganz vorne erwartet.

LOGABIRUM/HOLTLAND. Nachdem der Ossiloop 2017 und 2018 in Bensersiel gestartet ist, erfolgt der erste Startschuss in diesem Jahr wieder in Leer – genauer gesagt in Logabirum. Mehr als 3000 Läufer werden heute ab 19 Uhr an den Start gehen, um das erste Teilstück auf dem Weg nach Bensersiel hinter sich zu bringen.

Als Erstes auf dem Sportplatz in Holtland wird nach 10,5 Kilometern Vorjahressieger Andreas Kuhlen erwartet – auch wenn die Sehnsucht nach Spannung an der Spitze groß ist. Für Kuhlen persönlich ist es der dritte Ossiloop, jedoch der erste, der ihn von Leer bis an Meer führen wird. Am Sonntag nahm Kuhlen, der für die Laufsportfreunde (LSF) Oldenburg läuft, noch am Haspa Marathon in Hamburg teil und gewann mit seiner Staffel die Teamwertung der Männer. Trotz des kräftezehrendes Laufes ist davon auszugehen, dass er auch heute – drei Tage später – voll motiviert an den Start gehen und seine Serie fortführen wird. Hinter dem Sieger der vergangenen zwölf Etappen wird das Ostfriesen-Trio aus dem Vorjahr um Johannes Wiltfang (Pewsumer Windhunde), Tim Bollmann und Jan Waschkau (beide TuS Weene) erwartet. Großes Rätselrat herrscht dagegen bei den Frauen. Nachdem die Top-Drei, bestehend aus Tanja Schwarz (MTV Aurich), Laura Steffens (Team Laufrausch Oldenburg), Luisa Kirsch (Fortuna Logabirum), – zumindest bis gestern – nicht in den Starterlisten zu finden war, scheint das Rennen völlig offen zu sein. Möglicherweise ist dies auch die große Chance für Katharina Saathoff (FCSO SII Kurs). Nach dem Sieg im vergangenen Jahr in der weiblichen Jugend wird die Leichtathletin des SV Warsingsfehn in diesem Jahr erstmals in der Wertung der Frauen gelistet.

Doch nicht nur Wiederholungstäter werden heute bei der ersten Etappe in Logabirum an den Start gehen. Unter den mehr als 3000 gemeldeten Läufern, werden auch wieder zahlreiche Neulinge zu finden sein, bei denen die Zeit der Vorbereitung mit dem heutigen Tag ein Ende hat.

Gelaufen wird heute ab 19 Uhr von Logabirum nach Holtland. Der Startschuss erfolgt auf dem Sportplatz bei der Grundschule (Feldstraße) in Logabirum. Auf der heutigen Strecke gibt es eine Wasserstelle, diese befindet bei Kilometer 5,5 – sollte es die Witterung erfordern, wird seitens der Organisatoren eine weitere Trinkstelle eingerichtet. Pünktlich zum Start meldet der Deutsche Wetterdienst für Logabirum Temperaturen um die 13 Grad, schwacher Wind und ein Regenrisiko von null Prozent.

Mehr Infos unter www.ossiloop.eu

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 30.04.2019

 

Die sechs Etappen OSSILOOP - Beliebter Etappenlauf startet am Dienstag – Mehr als 3000 Anmeldungen

In diesem Jahr steht wieder die klassische Ossiloop-Strecke an: Gelaufen wird von Leer bis ans Meer. BILD: Joachim Albers
In diesem Jahr steht wieder die klassische Ossiloop-Strecke an: Gelaufen wird von Leer bis ans Meer. BILD: Joachim Albers

Vorjahressieger Andreas Kuhlen ist der Favorit. Bei den Frauen herrscht dagegen noch großes Rätselraten.

OSTFRIESLAND. (JES) Fünfmal noch schlafen, dann ist Ossiloop: Der beliebte Etappenlauf geht am kommenden Dienstag in seine 38. Runde. Mit dabei werden auch in diesem Jahr wieder mehr als 3000 Läufer sein, ist sich Organisator Edzard Wirtjes sicher. Gestern lagen insgesamt 3050 Dörlooper-Anmeldungen vor. Dass der Rekord aus dem Jahr 2017 mit 3191 Anmeldungen noch gebrochen wird, glaubt Wirtjes indes nicht. Dennoch ist er mit den Zahlen zufrieden und er freut sich auf den Start – auch wenn die Vorfreude kurz vor der ersten Etappe meist in Hektik übergeht. „Es gibt noch einiges zu tun, zudem steht das Telefon derzeit nicht still“, berichtet Wirtjes.

Aus sportlicher Sicht erwartet der Organisator bei den Männern wieder einmal Andreas Kuhlen, der bereits 2017 und 2018 gewann, ganz vorn. Bei den Frauen herrscht dagegen mit Blick auf die Spitze noch großes Rätselraten, da mit Tanja Schwarz (MTV Aurich), Laura Steffens (Laufrausch Oldenburg) und Luisa Kisch (Fortuna Logabirum) die Top-Drei aus dem Vorjahr – zumindest nach Stand gestern – nicht in der Starterliste zu finden ist. Dies könnte möglicherweise die große Chance für die 19-jährige Katharina Saathoff werden. Die Vorjahressiegerin der weiblichen Jugend startet diesmal bei den Frauen.

Mehr Infos unter www.ossiloop.eu

Dienstag, 30. April     Logabirum - Holtland (10,5 Kilometer)

Freitag, 3. Mai            Holtland - Stikelkamp (9,8)

Dienstag, 7. Mai        Bagband - Holtrop (11,9)

Freitag, 10. Mai         Aurich Stadt-Etappe (10,0)

Dienstag, 14. Mai      Plaggenburg - Dunum (11,3)

Freitag, 17. Mai         Dunum - Bensersiel (11,0)

aus Anzeiger für Harlingerland" vom 25.04.2019

 

 

In wenigen Tagen heißt es wieder: die Laufschuhe schnüren und ab zum Ossiloop. In der Zeit vom 30. April bis 17. Mai 2019 werden sich wieder mehr als 2.600 Läufer auf den Weg von Leer ans Meer machen. In Bensersiel wird dann das Ziel dieses 38. Ostfrieslandlaufs sein, dessen Erreichung mit dem begehrten T-Shirt belohnt wird. Bei dieser Laufveranstaltung, die längst Kultstatus erreicht hat, geht es nur für Wenige um erste Plätze und Rekordzeiten. Für das Gros der Läufer liegt die Motivation in der Bewältigung der Strecke in wunderschöner Landschaft, in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten und im Spaß, der mit jeder Etappe verbunden ist. Für die Teilnehmer hier noch einmal alle Informationen zum Ossiloop 2019:

Zur Ossiloop-Homepage

 

LAUFVERANSTALTUNG - Anmeldungen für beliebten Wettbewerb in Wittmund sind ab Mitte Mai möglich

Ingrid Schöne, Ralf Toben, Henning Janssen, Sonja Heimann, Martina Stecher und Torsten Welling (v. l.) organisieren den Klinkerlauf 2019 BILD: Klaus-Dieter Heimann
Ingrid Schöne, Ralf Toben, Henning Janssen, Sonja Heimann, Martina Stecher und Torsten Welling (v. l.) organisieren den Klinkerlauf 2019 BILD: Klaus-Dieter Heimann

WITTMUND. (ah) Der Wittmunder Klinkerlauf geht am Samstag, 7. September, in seine 21. Runde. Mit Elan laufen die Vorbereitungen, vieles bleibt beim Alten – manches wird neu konzipiert. Wie gewohnt wird es auch in diesem Jahr ein breites Angebot für alle Altersklassen von Bambini bis Senioren geben.

Erstmalig ist in diesem Jahr die Raiffeisen-Volksbank (RVB) als Sponsor dabei. Ein neues Organisationsteam hat sich gebildet und widmet sich im Zuge der Organisation auch dem Thema Nachhaltigkeit. Mit dem Jubiläumslauf im vergangenen Jahr verabschiedete sich das Team um Maria Siepert aus der Organisation der Laufveranstaltung. Das neue Organisationsteam tritt sprichwörtlich in große Fußstapfen, kann aber auf bewährte Vorarbeit zurückzugreifen. Anmeldungen für den Klinkerlauf sind ab Mitte Mai online möglich.

In Vorbereitung auf den diesjährigen Klinkerlauf bietet der MTV Wittmund einen Einsteiger-Laufkurs für Mitglieder und Nicht-Mitglieder an. Erstes Treffen ist am Samstag, 4. Mai, um 9 Uhr am Parkplatz der BBS-Sporthalle. Der Kurs richtet sich in erster Linie an Interessierte ohne Laufkenntnisse. Schritt für Schritt werden die Teilnehmer durch Abwechslung von Geh- und Laufeinheiten in neun Wochen an das Laufen herangeführt. Durch gezieltes und langsam aufbauendes Training ergibt sich ein schonender Einstieg in den Ausdauersport mit dem Ziel, 30 Minuten am Stück zu laufen. Dafür wird ab dem 4. Mai wöchentlich mittwochs und samstags trainiert.

Weitere Informationen und Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Ingrid Schöne unter  04462 / 986388 oder per E-Mail an:

Mehr Informationen unter: wittmunder-klinkerlauf web.de

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 06.04.2019

 

Ostfriesland. (AH) Die Termine für die 38. Auflage des Ossiloops stehen fest: Der Startschuss fällt am Dienstag, 30. April, in Leer. Getreu dem Motto „von Leer ans Meer“ geht es auf der klassischen Ossiloop-Strecke in sechs Etappen Richtung Bensersiel. Das finale Teilstück führt die Teilnehmer am Freitag, 17. Mai, von Dunum nach Bensersiel.
Anmeldungen nimmt Organisator Edzard Wirtjes online entgegen. Frühes Anmelden lohnt sich: Bis zum 15. Januar kostet das Dörloper-Startgeld für Erwachsene 45 Euro, für Jugendliche 33 Euro.
Mehr Informationen unter: www.ossiloop.eu

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 13.12.2018

 

Tausende Zuschauer machen den Zieleinlauf für jeden Athleten zu einem Erlebnis / Doch der Veranstalter muss ein wenig Kritik einstecken: Die im Vorfeld diskutierte Treppe auf der Strecke sorgt erneut für Ärger.


von Thomas Breves und Jens SchipperNORTMOOR/LEER. Das Dörpoler-Shirt ist in diesem Jahr weiß. Der Erste, der das gestern Abend in Erfahrung bringen durfte, war Andreas Kuhlen. Er hat auch die Schlussetappe von Nortmoor bis ins Ziel nach Leer bestimmt und sich den Gesamtsieg bei der 37. Auflage gesichert. Im Ziel erneuerte Kuhlen sein Versprechen, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein zu wollen. Der Rekord, die meisten Etappen in Folge zu gewinnen, lockt ihn doch sehr. Auch die Auricherin Tanja Schwarz ließ sich auf den letzten 10,2 Kilometern nicht mehr beirren und fuhr einen sicheren Start-Ziel-Sieg im Klassement der Frauen ein.


Schon vor dem Startschuss in Nortmoor war es schwer, in der Innenstadt von Leer einen Parkplatz zu finden. Tausende strömten der Ziellinie in der Innenstadt entgegen und sorgten dafür, dass die Stimmung für die Athleten wieder einmal ganz besonders werden sollte. Kuhlen ließ sich vom Applaus der Zaungäste ins Ziel tragen und trudelte die letzten Meter entspannt aber auch recht emotionslos aus. Dafür fühlten sich aber jede Menge anderer Dörloper bei der Zielankunft in Leer wie Sieger. Und das war ihnen auch anzumerken. Selbst wenn es nur darum ging, den eigenen Schweinehund, der so unfassbar viele gute Gründe kennt, den Abend lieber auf dem Sofa zu verbringen, niederzuringen.

  
Aber es wurde vielfach auch Kritik laut. Zwar war die ominöse und viel diskutierte Treppe auf der Laufstrecke in diesem Jahr eine zeitfreie Zone, doch das führte dazu, dass die Sportler das Tempo zwischen den beiden Zeitmessmatten reduzieren und gehen mussten – und das auf einer Länge von etwa 200 Metern. Im Anschluss wieder seinen Rhythmus zu finden und sogar noch Kraft für einen Schlussspurt zu finden, das trieb dann doch einige Athleten arg an ihre Grenzen.
Nichtsdestotrotz konnten sich nur wenige der Ossilooper kein Lächeln abringen, als endlich die Ziellinie in Sicht kam. Die Schufterei hatte ein Ende – endlich. Doch wie schnell die Leiden vergessen waren, konnten fast die meisten mit nur einem Satz erkennen lassen: „Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.“ Dann wird die Stimme des Ossiloops, Heino Krüger, wieder laut am Mikrofon verkünden: „Es ist Ossilooooop!“

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 12.05.2017

 

 

Der abzusehende Sieger Andreas Kuhlen hat sich bereits neue Ziele gesetzt – Es gilt, einen Rekord zu knacken / Doch nicht nur die Temperaturen machen auf der sogenannten Klaus-Beyer-Etappe zu schaffen.

von Jens Schipper und Thomas Breves - Holtland. Nicht mehr weit, das Ziel ist schon fast in Sichtweite – so dürfte es so manchem Ossilooper gestern auf der vorletzten Etappe von Gut Stikelkamp nach Holtland gegangen sein. Lust und Last hielten sich angesichts der doch recht hohen Lauftemperaturen auf der 9,8 Kilometer langen Klaus-Beyer-Etappe die Waage. Schon im Vorfeld hatte das Deutsche Rote Kreuz ein Stückchen weiter gedacht und die Zahl der Stationen entlang der Strecke auf sechs aufgestockt. Denn auch die Mitarbeiter des DRK sahen die Gefahr, dass sich der eine oder andere Läufer eventuell überschätzen könnte.


Die stehende Luft auf den an sich recht schattigen Wegen machte sich dann auch stark bemerkbar. Die Ossilooper kamen abgekämpft und in den Gesichtern gezeichnet in Holtland im Ziel an. Auch Andreas Kuhlen, der Führende und erneute Etappensieger, fand den Lauf schweißtreibend. Ihn trieb allerdings ein anderes Problem um: „Die vielen Fliegen haben genervt!“ Trotz der scheinbaren Insektenplage blieb er seiner Taktik treu. Auf den ersten fünf Kilometern der Strecke blieb er auf Tuchfühlung zum Zweiten der Rangliste, Johannes Wiltfang. Die Dramaturgie auf den folgenden Kilometern folgt dann immer demselben Schema. Wiltfang bricht ein, Kuhlen hält das Tempo und geht als Erster über die Ziellinie, so war es auch gestern.
An ihre Grenze wollte die Erste in der Frauenwertung Tanja Schwarz, gestern angesichts der Temperaturen nicht mehr gehen. „Es hat Spaß gemacht, aber mein Wetter ist das nicht“, erklärte sie. Auch wenn sie ein vermindertes Tempo ging, den Etappensieg ließ sich die Auricherin nicht nehmen. Fünfmal in Folge konnte ihr die Konkurrenz bislang nicht folgen.
Für Andreas Kuhlen ist es bereits der elfte Etappensieg in Serie. Der Leichtathlet hat sich deshalb schon jetzt ein neues Ziel gesetzt, zumal ihm der Sieg beim 37. Ossiloop nicht mehr zu nehmen sein wird. Es gilt, einen Rekord zu knacken– den von Stephan Immega und Inga Jürrens. Der Läufer der LG Harlingerland und die Läuferin der Emder LG sind die einzigen, die es geschafft haben, beim Ossiloop 20 Mal in Folge einen Etappensieg zu erringen. „Rekorde sind da, um gebrochen zu werden. Der Weg dahin, der passt“, sagt Kuhlen.

aus Anzeiger für Harlingerland" vom 08.05.2018

 

Gefahr droht durch die hohen Temperaturen


Gut Stikelkamp/Holtland. (DM) Während zum Start des Ossiloops noch darauf gehofft wurde, dass es bei den Läufen nicht regnet, sieht die Wetterlage nun deutlich anders aus. Niederschlag soll zwar ausbleiben, doch die hohen Temperaturen werden weitaus anstrengender und auch gefährlicher für die Sportler heute Abend. Der fünfte Abschnitt führt die Athleten auf die historische Strecke zwischen Gut Stikelkamp und Holtland.
Gestartet wird auf dem Grillplatz des Landgutes. Dann führt die 9,8 Kilometer lange Strecke in Richtung Hesel zum Sportplatz des SV Holtland. Bevor sich die Erwachsenen auf die Reise begeben, steht ab 18 Uhr der „Bambinilauf“ an, um den Kindern die Gelegenheit zu bietet, ihren Idolen nachzueifern. Die Erwachsenen starten dann um 19 Uhr auf eine Strecke, die von historischer Bedeutung für die Veranstaltung ist. Die „Klaus-Beyer-Etappe“ ist nach dem 2013 verstorbenen Erfinder des Ossiloops benannt. Als Mitglied des SV Holtland ist es somit nicht verwunderlich, dass Beyer gerade dieser Abschnitt gewidmet wird. Im Jahr 2006 übergab er sein Amt an den jetzigen Veranstalter Edzard Wirtjes. Auf dieser geschichtsträchtigen Etappe wird Andreas Kuhlen seinen Vorsprung sicherlich ausbauen. Spannend bleibt es jedoch weiterhin im Kampf um den dritten Platz, den Tim Bollmann momentan mit 47 Sekunden Vorsprung verteidigt.

Mühlenetappe von Holtrop nach Bagband kostet ordentlich Kraft – Erneut das gleiche Bild an der Spitze / Andreas Kuhlen siegt vor Johannes Wiltfang, Tanja Schwarz vor Laura Steffens


von Jens Schipper - Holtrop/Bagband: Egal ob Spitzenathlet oder Hobbyläufer – im Ziel gestern sind sich alle einig gewesen: Die Mühlenetappe von Holtrop nach Bagband hat mit den absolvierten 11,8 Kilometern ordentlich Kraft gekostet. „Bis zehn war super, danach war es nur noch ein Kampf“, fasste Elke Gerriets das längste Teilstück auf dem Weg nach Leer zusammen. Hand in Hand ging es mit ihrer Arbeitskollegin Martina Mannott in Bagband über die Ziellinie. Den Blick auf die Uhr sparen sich die Läuferinnen vom Wittmunder Krankenhaus, der Spaß steht im Vordergrund und das Motto lautet: „Hauptsache ankommen.“ Bereits zum achten Mal haben sie sich das „Dörloper-Shirt“ zum Ziel gesetzt und jetzt fehlen nur noch 18,8 Kilometer. Das Besondere am Ossiloop ist für beide die einzigartige Atmosphäre auf und abseits der Strecke. „Es macht riesig Spaß“, sind die beiden Hobbyläuferin einig.
Ebenfalls für das Krankenhaus Wittmund läuft Jörg Menssen, der sich in der Gesamtwertung von Jahr zu Jahr weiter nach vorne arbeitet. Gestern kam er nach exakt 47 Minuten in Bagband über die Ziellinie. Sein Fazit: „Anstrengend, aber die Strecke und der Zieleinlauf waren super.“ Aktuell belegt er den 26. Rang und zählt damit zu den besten Startern aus dem Harlingerland. Für die Spitze wird es seiner Meinung nach in den nächsten Jahren aber nicht reichen: „Es ist wie beim Fußball. Dortmund ist gut, aber Bayern ist immer eine Klasse besser“, erklärt der BVB-Fan und bezieht sich dabei auf die führenden Läufer um Andreas Kuhlen (LSF Oldenburg), der gestern auf dem Weg nach Bagband unter 40 Minuten blieb.


Ähnlich wie auf der vorherigen Etappe lieferten er und sein engster Verfolger, Johannes Wiltfang (Pewsumer Windhunde), sich bis Kilometer fünf ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch während Kuhlen das Tempo weiter hochhielt, musste Wiltfang den Gesamtführenden Schritt für Schritt ziehen lassen und kam am Ende eine Minute später ins Ziel. Noch deutlicher sah es bei den Frauen aus. Hier triumphierte erneut Tanja Schwarz (MTV Aurich). Die Ostfriesin konnte ihren Vorsprung vor Laura Steffens (Laufrausch Oldenburg) auf fast sieben Minuten ausbauen, während Katharina Staathoff (FCSO SII) und Jannes Smid (TuS Weene) ihre Spitzenpositionen in der Jugendklasse weiter festigten.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 05.05.2018

Von Holtrop geht es über 11,9 Kilometern Richtung Bagband / Die Mühlenetappe zählt zu den beliebtesten auf dem Weg nach Leer / Keine 3100 Läuferin Aurich - Teilnehmerzahl vom Dienstag nach unten korrigiert

 

von Jens Schipper - Holtrop/Bagband:. Mit großen Schritten nähern sich die Ossilooper ihrem Ziel. Heute Abend steht bereits die vierte Etappe auf dem Programm, doch die hat es in sich. Mit 11,9 Kilometern ist das Teilstück von Holtrop nach Bagband die längste Etappe auf dem Weg von Bensersiel nach Leer. Der Kampf mit dem inneren Schweinehund wird also immer größer, während die Beine zunehmend schwerer werden. Ans Aufgeben denkt aber keiner, zu groß ist die Vorfreude auf das erste oder nächste „Dörloper-Shirt“. Wie schon am Dienstag in Aurich dürfen sich die Teilnehmer heute Abend gegen 19 Uhr auf beste Laufbedingungen freuen. Bei nur wenig Wind, einer Regenwahrscheinlichkeit von null Prozent und bei Temperaturen um elf Grad geht es in Holtrop an den Start. Und fürs Auge hat die sogenannte Mühlenetappe, die trotz ihrer Länge zu den beliebtesten Teilstücken gehört, auch einiges zu bieten. Bei allem Ehrgeiz raten die Verantwortlichen um Organisator Edzard Wirtjes aber weiterhin dazu, sein Tempo zu gehen und seinen Körper nicht zu „überpacen“. Gegenüber dem Teilstück am Dienstag sind es heute über zwei Kilometer mehr, sodass die Teilnehmer auch schneller an den Punkt kommen werden, wo es nicht mehr geht. Also gilt die Devise: Vom Start weg die Kräfte gut einteilen, damit alle Läufer auch im Ziel ankommen. Denn schließlich stehen nach der heutigen Etappe noch zwei weitere an.

Unterkategorien