Leichtathletik-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Leichtathletik-Sparte des MTV Wittmund.

Ansprechpartner:

Gertrud Kollenbroich 04462-2228 alle.kolle.wtm@t-online.de
Stephan Pissarsky 04462-209520  

Lange hat es gedauert, aber jetzt sind sie endlich da: die Bilder vom diesjährigen Klinkerlauf. Technische Probleme haben leider eine frühzeitigere Veröffentlichung verhindert, aber jetzt sind alle uns vorliegenden Fotos in der Galerie anzuschauen. Wir bedauern, dass die Fotos nicht in die einzelnen Wettbewerbe unterteilt werden konnten. Die nicht immer ganz optimale Qualität der Bilder bitten wir zu entschuldigen.

Hier der Link zu den Fotos: Klinkerlauf 2018

Auch Neulinge erproben sich über verschiedene Distanzen und erzielen gute Ergebnisse - Liste der Plätze 1 bis 3 der jeweiligen Läufe am Ende des Artikels

von Dennis Maslo - Wittmund: Beste Wetterbedingungen, ein facettenreiches Laufangebot und zahlreiche jubelnde Fans – all das hat der Wittmunder Klinkerlauf am Samstag geboten. Neben dem Wettkampf der Kleinsten, starteten 389 Leichtathleten über sechs verschiedene Distanzen. Vom Bambinilauf bis hin zum DLV-vermessenen Halbmarathon – die 20. Auflage der Veranstaltung bot etwas für jeden Teilnehmer und hat dabei nichts von seinem familiären Charme eingebüßt.

Wittmund. (dm) Erschöpft kämpften sich die Teilnehmer des 20. Wittmunder Klinkerlaufs über die letzten Meter der Strecke. Doch schon von Weitem war Jubeln und das Geräusch eines Blashorns zu hören. Eine Nachbarschaft hat sich zusammengefunden, um die Athleten vom Streckenrand aus anzufeuern und für die Motivation auf den letzten Metern vor dem Zieleinlauf zu sorgen – mittlerweile ist dieses Zusammentreffen in der Baltrumstraße zur Tradition geworden.

„Wir machen das jetzt schon 20 Jahre. Wenn es regnet, dann setzen wir uns halt unter das Carport, aber wir sind immer dabei und feuern die Läufer an“, sagte Olaf Famler. Jedes Jahr trifft sich die Nachbarschaft auf dem Grundstück seiner Familie und feuert die Läufer an. Sehr zur Freude der Teilnehmer. Immer wieder bedankten sich die Athleten im Vorbeilaufen bei den Fans und schöpften neue Kraft für den harten Wettkampf. Dabei starteten sie mit dem Anfeuern schon mit dem ersten Lauf und warteten solange bis der letzte Teilnehmer an ihnen vorbeikam, denn „das gebietet der Sportsgeist“, sagte Famler.

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 03.09.2018

 

 Ausdauersport - Angebot reicht vom Bambinilauf bis zum Halbmarathon

Sieben verschiedene Distanzen stehen zur Auswahl. Die lange Runde ist vom DLV vermessen.
  

Von Jens Schipper - Wittmund. (AH) Die Ausdauersportler aller Altersklassen schnüren am Samstag, 1. September, in Wittmund wieder ihre Laufschuhe. Dann fällt an der Sporthalle der BBS der Startschuss zum 20. Klinkerlauf. Neben zahlreichen Teilnehmern aus der Region werden auch wieder einige Urlauber ihren Aufenthalt an der Küste nutzen, um in der Kreisstadt an den Start zu gehen.
Los geht es um 13.30 Uhr mit dem Bambini-Lauf. Die Jüngsten absolvieren eine Distanz von etwa 300 Metern. Um 14.15 Uhr folgt der Schülerlauf über 1500 Meter, ehe um 14.40 Uhr der Startschuss für die 750 Meter lange Strecke fällt.
Pünktlich um 15 Uhr geht es weiter mit dem Halbmarathon. Die Strecke ist DLV-vermessen und damit bestzeitenfähig. Ebenso ist die 10 km Strecke DLV-vermessen. Um 15.15 Uhr starten die Läufer über die Fünf-Kilometer-Runde. Diese Distanz ist bei Lauf-Neulingen und Freizeitläufern gleichermaßen beliebt. Etwas ruhiger lassen es dagegen die Nordic-Walker angehen, die ab 15.30 Uhr ihre 7,5 Kilometer lange Strecke bewältigen. Die Teilnehmer des Zehn-Kilometer-Laufes gehen um 16 Uhr an der Start. Auch diese Strecke ist vom DLV vermessen.
Die Zeitmessung erfolgt elektronisch über einen Chip am Schuh, der zusammen mit den Startnummern in der Meldestelle ausgegeben wird. Nachmeldungen sind bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start vor Ort möglich. Umkleidekabinen und Duschen stehen in der Sporthalle zur Verfügung.

Anmeldungen nimmt der MTV Wittmund noch bis Donnerstag, 30. August, 20 Uhr, auf der Internet- seite des Vereins unter dem Link „Anmelden für Klinkerlauf“ entgegen. Für den Bambinilauf erfolgt die Anmeldung vor Ort.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 10.08.2018

Hier ist er: der Klinkerlauf Flyer für den 20. Wittmunder Klinkerlauf. Ab sofort kann man sich für die Jubiläumsläufe anmelden unter  Klinkerlauf-Anmeldung

 

 

 Vorankündigung

Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass am 01.09.2018 der 20. Klinkerlauf des MTV-Wittmund stattfindet. Bitte merkt Euch den Termin für diese Jubiläumsveranstaltung schon jetzt vor. Weitere Informationen folgen, sobald sie aktuell sind.

 

 

Das Ereignis selbst ist zwar schon einige Wochen her, aber wie das so ist: bis die Fotos geordnet und in eine veröffentlichungsfähige Form gebracht werden, vergeht einfach etwas Zeit. Aber jetzt ist es soweit. Alle Fotos können betrachtet werden, auch als Diaschau, in unserer Fotogalerie oder unter folgendem Link:

zu den Fotos vom Klinkerlauf 2017

Hier geht es zu den Ergebnissen des 19. Wittmunder Klinkerlaufs:

Klinkerlauf-Ergebnisse

 

Mehr als 400 Teilnehmer gemeldet / Neuer Teilnehmerrekord: Beim Bambini-Lauf über 300 Meter starteten 50 Kinder.

WITTMUND. (NIK) Der Klinkerlauf in Wittmund ist mit dem Bambini-Lauf über 300 Meter am Samstag bei guten Witterungsbedingungen gestartet. Auch bei der mittlerweile 19. Auflage der beliebten Laufveranstaltung waren es wieder die Verantwortlichen des MTV Wittmund, die durch ihr Engagement und das der zahlreichen Ehrenamtlichen, ein vielfältiges Programm auf die Beine stellten. Vom Bambini-Lauf über den Schülerlauf bis hin zum Fünf- und Zehn-Kilometer-Lauf wurde Jung und Alt, Neuling und Profi bedient. Sogar für den Halbmarathon quer durch die Kreisstadt und die Außenbezirke meldeten sich am Wochenende mehr als 50 Teilnehmer an.

Nach einem Jahr Pause waren auch die Nordic-Walker auf ihrer 7,5 Kilometer-Strecke wieder mit von der Partie. Besonders freuten sich die Organisatoren um Maria Siepert (MTV Wittmund) über die gute Beteiligung der Vereine und Schulen. Von Startern der KGS Wittmund, der Grundschule Burhafe, des SV Wittmund und des MTV Hohenkrichen wurde das Angebot tatkräftig angenommen.

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 04.09.2017

LEICHTATHLETIK - Wittmunder Klinkerlauf in 19. Auflage – Nordic-Walking steht wieder im Angebot / Organisatoren schon jetzt hochzufrieden. Wenig Werbung bringt maximalen Erfolg / Bis zu 150 Nachmelder heute noch erwartet.

Von Thomas Breves - Wittmund. Die Online-Anmeldung ist geschlossen, aber erfahrungsgemäß tut sich bei den Meldezahlen am Veranstaltungstag noch eine ganz Menge. Maria Siepert ist bereits jetzt hochzufrieden, denn die Zahlen für den 19. Wittmunder Klinkerlauf können sich sehen lassen. Etwa 300 Meldungen sind für die verschiedenen Strecken, vom Schülerlauf bis zum Halbmarathon, eingegangen. Und das, obwohl die hauptverantwortliche Organisatorin vom MTV Wittmund in diesem Jahr auf eine große Plakatierungsaktion verzichtete. Viel lief über E-Mails und kleine Werbeaktionen. „Wir haben beim Ossiloop damit angefangen“, erzählt Siepert. Sie freut sich vor allem, dass sich die Zahl der Anmeldungen bei den Nordic-Walkern im Vergleich zum vorvergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat, und das, obwohl im vergangenen Jahr gänzlich auf ein Angebot für diese Zielgruppe verzichtet wurde. Verantwortlich dafür ist wohl auch der Umstand, dass diesmal auch die Sportabzeichen-Abnahme während des Klinkerlaufs in dieser Disziplin möglich ist.

Der Flyer für den Klinkerlauf, der in diesem Jahr am 2.9.17 stattfinden wird, ist fertig. Sowohl für die Kleinsten, als auch für alle mehr oder weniger sportlich Engagierten wird eine passende Streccke im Angebot sein. Ab dem 20.5.2017 soll die Anmeldung über Race Result freigeschaltet sein, so dass auch eine frühzeitige Registrierung für den traditionellen Wettbewerb möglich sein wird. Wer den aktuellen Flyer anschauen oder sich anmelden möchte, der clicke bitte auf folgende Links:

zum Klinkerlauf-Flyer

Link zur Anmeldung

 

Leichtathletik - Andreas Kuhlen holt sich den Gesamtsieg beim Ossiloop 2019

 

Verena Coordes sichert sich den ersten Platz in der Frauenkonkurrenz. Das Dörloper-Shirt ist wieder etwas Besonderes.

BENSERSIEL. Es ist schwarz-gelb und wirkt bei flüchtigem Hinsehen ein wenig so, als hätte ein Fan des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund seine Vorstellungen einfließen lassen – das Dörloper-Shirt 2019. Doch wer genauer hinschaut, erkennt sofort gewaltige Unterschiede. In dicken Lettern prangt die 63,6 auf der Brust, denn so viele Kilometer haben die Starter, die bei allen sechs Etappen dabei waren, hinter sich gebracht. Das Geheimnis der Durchläufer-Trophäe ist gelüftet.

  

Der Erste, der sich das begehrte Dörloper-Shirt hätte schnappen können, war Andreas Kuhlen. Er war auch auf dem letzten Streckenabschnitt wieder allen davon gelaufen und durfte die letzten 600 Meter des mit Zuschauermassen gesäumten Zieleinlaufs genießen. „Das war der Wahnsinn“, erklärte er der wartenden Journalistentraube, die ihn abfing, bevor er seine Trophäe in die Hand nehmen konnte. Es war sein 18. Etappensieg in Folge und er gewährte bereits einen Einblick in seine Planungen für den Ossiloop 2020. „Schon im letzten Jahr habe ich gesagt, ich will eine Ära prägen. Dafür fehlen mir noch zwei Etappen.“ Die braucht der Läufer aus Oldenburg noch, um alleiniger Rekordhalter zu werden – 20 Etappen am Stück zu gewinnen, ist noch keinem gelungen.

Auch Verena Coordes, die führende Frau im Feld, war gewohnt zügig unterwegs. „Ich wollte heute einfach durchlaufen, Gas geben und habe nicht so viel darüber nachgedacht. Deshalb fiel es mir heute auch nicht schwer“, sagte die Läuferin vom TuS Weene. Sie war im Ziel von Mitstartern ihres Vereins, die ein breites Banner vorbereitet hatten, in Empfang genommen worden. Als ob sie es geahnt hätten, war es in den Farben des Dörloper-Shirts gehalten. Auf gelbem Grund stand dort nur dick in Schwarz: „1. Frau“. Mehr Worte musste man für die Frauensiegerin, die sich eigentlich „nur“ einen Platz unter den ersten Zehn erhofft hatte, nicht finden. „Ich weiß noch nicht, wie ich heute Abend feiere, aber dann ist es ja meistens am besten.“

Zum Feiern hatten sicherlich alle Dörloper Grund. Und viele von ihnen werden auch im kommenden Jahr wieder dabei sein. Der Termin steht bereits fest. Der Ossiloop 2020 startet am Dienstag, 28. April, und endet am Freitag, 15 Mai. Es geht vom Meer nach Leer.

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 18.05.2019

6. Etappe Dunum – Bensersiel (11,1 km)

Nach drei anstrengenden Wochen erreichen wir am Freitag die Nordsee in Bensersiel, dort erwarten uns viele Zuschauer und nach der aktuellen Wetterprognose kann es der „wärmste „ Tag des diesjährigen Ossiloops werden. Die ersten Läufer erwarten wir 19:40 Uhr.

Der Ossilooptermin für 2020 steht auch schon fest:

Dienstag 28. April – Freitag, 15. Mai

Es geht dann vom Meer nach Leer

Die wichtigsten Infos zuerst:

T-Shirts erhalten nur Gesamtläufer (Tagesläufer nicht) – die Original Startnummer müsst ihr dabei haben, das Tragen der Nummer ist Pflicht, man sieht zunehmend Läufer ohne!
Die T-Shirt Ausgabe ist nach Frauen/Männer – Startnummern und Größen geordnet. Schaut noch mal auf die Teilnehmerliste, dort ist eure angegebene Größe hinterlegt

Bei der T-Shirt Ausgabe erhalten Dörloper (die alle sechs Etappen gelaufen sind) ihr T-Shirt und alle Gesamtteilnehmer, die bis einschließlich der fünften Etappe drei Etappen gelaufen sind (ohne Dörloper Aufdruck). Bei ca. 2500 Läufern ist es nicht möglich, Größen zu tauschen. Wer sich bei der Größe versehen hat, oder keine angegeben hat, der kommt später zu uns ins Geschäft (ab Montag 20. Mai), vor Ort wird nicht getauscht. Der T-Shirt Stand befindet sich im EWE Zelt. Es gibt keine Shirts vor dem ersten Zieleinlauf.
Dazu gibt es zwei Gutscheine. Einmal von Spaß mit Sport und von Bensersiel.

Aufgrund der Erfahrungen des letzten Jahres wird Mikatiming uns nach dem Start eine Liste derjenigen erstellen, die bei der letzten Etappe nicht

OSSILOOP - 38. Auflage ist im Harlingerland angekommen – Von der Strecke geht es beim LT Schafhauser Wald direkt an den Grill

Die Vereine, Lauftreffs und Firmen aus dem Harlingerland sind auch in diesem Jahr beim Ossiloop stark vertreten. BILD: Jochen Schrievers

Eibo Eiben beendet Jubiläum fast vor der Haustür. Dunumer zum 175. Mal am Start

Plaggenburg/Dunum:Sie kommen aus Carolinensiel, Ochtersum oder Holtriem. Sie tragen die Shirts des Krankenhauses Wittmund, der WfbM, der TG Wiesmoor oder der Freien Läufer Bentstreek. Doch eines haben sie alle gemeinsam. Sie kommen aus dem Harlingerland und sind somit auf der fünften Etappe des Ossiloops auf heimischem Boden angekommen.

Und für einen von ihnen endete die vorletzte Etappe von Plaggenburg nach Dunum nahezu direkt vor der Haustür. Doch nicht nur der kurze Weg vom Ziel nach Hause machte das gestrige Teilstück für Eibo Eiben zu etwas Besonderem. Er absolvierte seine 175. Etappe und genoss den Lauf sichtlich. Auf die Zeit achtet er schon lange nicht mehr so genau. Vielmehr richtete sich sein Blick immer wieder an den Streckenrand, von wo er immer wieder mit „Moin Eibo“ begrüßt wurde. Und das Dunumer Lauf-Urgestein grüßte jedes Mal mit einem Lächeln auf den Lippen zurück. Seitdem er das erste Mal am Ossiloop teilgenommen hat, sind die Teilnehmerzahlen um ein vielfaches gestiegen. Auch die Menschenmenge neben der Strecke ist deutlich größer geworden. Doch auf seiner Heimetappe kennt ihn eben fast jeder.

Mit dem Zieleinlauf in Dunum ist für die meisten Läufer aus dem Harlingerland auch die Zeit der längeren Busfahrten beendet. Die sind für einige ein notwendiges Übel, für andere einer der Hauptbestandteile des Ossiloops. Zusammen mit Freunden und Bekannten zum Start oder vom Ziel in Richtung Heimat zu fahren, hat eben seinen eigenen Charme. „Abnehmen kann man beim Ossiloop nicht“, gestand Alwin Günther vom LT Schafhauser Wald grinsend. Zu gut sei die Verpflegung im Bus. Das Angebot übersteige den tatsächlichen Kalorienbedarf deutlich. Auch wenn es von Dunum aus nicht mit dem Bus weiter ging, war für die Energiezufuhr gesorgt. Denn zumindest für einen Teil der Läufer aus dem Harlingerland ging es von der Strecke direkt an den Grill. „Das habe sich so eingebürgert“, erläuterte Günther.

Die Stimmung passte jedenfalls schon am Start. nach den windigen und regnerischen Teilstücken zu Beginn der 38. Auflage, wurden die Athleten im Harlingerland bei strahlendem Sonnenschein in Empfang genommen. Und auch die Gewissheit, nur noch einmal auf die Strecke zu müssen, ehe es das begehrte Dörloper-Shirt gibt, machte die 11,3 Kilometer nach Dunum ein wenig einfacher.

aus „Anzeiger für Harlingerland„ vom 15.05.2019

 

Die fünfte Etappe OSSILOOP - Fünftes Teilstück führt die Teilnehmer heute ab 19 Uhr von Plaggenburg nach Dunum

41,2 Kilometer sind geschafft. Mit der heutigen Etappe, die 11,3 Kilometer lang ist, erreichen die Läufer das Harlingerland. 
 

Prognosen versprechen gute Bedingungen. Der Führende Andreas Kuhlen steht vor seinem 17. Etappensieg.

PLAGGENBURG/DUNUM. 41,2 Kilometer sind geschafft – es fehlen noch 22,4 Kilometer bis zum großen Ziel: Zwei Etappen müssen die Teilnehmer des Ossiloops noch hinter sich bringen, ehe sie am kommenden Freitag im Hafen von Bensersiel das begehrte Dörloper-Shirt in den Händen halten und überziehen dürfen. Heute Abend geht es für die 2490 gemeldeten Läufer, die nach den vier Etappen noch im Rennen sind, von Plaggenburg nach Dunum. Der Startschuss fällt um 19 Uhr.

Nach dem stimmungsvollen und trockenen Zieleinlauf am vergangenen Freitag in Aurich dürften sich die Teilnehmer auch heute mit Temperaturen um zwölf Grad, null Prozent Regenrisiko und leichter Wind aus nördlicher Richtung auf gute Bedingungen freuen. Als Erster im Ziel wird wieder einmal der Vorjahressieger und Führende Andreas Kuhlen erwartet. Der Läufer der LSF Oldenburg steht vor seinem 17. Etappensieg. Den Rekord von 20 Siegen in Serie, den Stephan Immega 2008 aufstellte, wird er erst im kommenden Jahr brechen können – wenn er denn erneut an den Start geht. Entschieden ist auch das Rennen in der Gesamtwertung der Frauen: Genau drei Minuten beträgt der Vorsprung von Verena Coordes auf die Jugendläuferin Katharina Saathoff. Nachdem zuletzt zwei Tagesläuferinnen triumphierten, hat sich Coordes für heute fest vorgenommen, wieder als erste Frau die Ziellinie zu überqueren.

Andreas Kuhlen hat den Sieg fast sicher.BILD: Jochen Schrievers
Andreas Kuhlen hat den Sieg fast sicher.BILD: Jochen Schrievers

AURICH. (jos) Bei der vierten Etappe des Ossiloops sind die vielen Tagesläufer in den Mittelpunkt gerückt. Sie genossen den Zieleinlauf in der Auricher Innenstadt und mischten sogar an der Spitze mit. – allen voran Wiebke Bültena. Die gebürtige Auricherin nutzte den Besuch bei ihren Eltern, um an den Start zu gehen. In einer Zeit von 38:50 Minuten sicherte sie sich den Tagessieg. Am Gesamtklassement ändert das jedoch nichts. Dort liegen Andreas Kuhlen und Verena Coordes klar vorne und können sich nur noch selbst schlagen.

aus „Anzeiger für Harlingerland„ vom 11.05.2019

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