Leichtathletik-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Leichtathletik-Sparte des MTV Wittmund.

Ansprechpartner:

Gertrud Kollenbroich 04462-2228 alle.kolle.wtm@t-online.de
Stephan Pissarsky 04462-209520  

Leichtathletik / Dichtes Treiben gab es während der 21,0975 Kilometer nur beim Start / 32 Teilnehmer gehen in Dunum an den Start / Heike Piotrowski ist erneut die schnellste Frau Ostfrieslands / Organisator Eibo Eiben bemängelt fehlende Wertschätzung für die Meisterschaft / Johann Hinrichs vom MTV-Wittmund belegt Platz 21

von Jens Schipper / Dunum: In Konkurrenz zum Hamburg Marathon hat am Wochenende in Dunum die ostfriesische Meisterschaft im Halbmarathon stattgefunden. 32 Ausdauersportler gingen dabei an den Start – 27 davon erreichten das Ziel. Per Startklappe wurden die Teilnehmer am Samstagnachmittag von Organisator Eibo Eiben vom gastgebenden Lauftreff Schafhauser Wald auf den Dunumer Rundkurs geschickt. Als Erster meisterte Benjamin Breuer (Emder LG) die zwei Runden und blieb dabei unter eineinhalb Stunden. Ihre Meisterschaf aus den Vorjahren verteidigte währenddessen Heike Piotrowski (LG Harlingerland), die sich zum dritten Mal in Serie den Titel als „schnellste Frau Ostfrieslands“ sicherte – zumindest über die 21,0975 Kilometer.

Leichtathletik / Timo Lorke vom MTV-Wittmund siegt in der Schülerklasse, Sara Brüggemann wird Siebte / Sportler geraten mit Auto- und Radfahrern in Konflikt / Bekannte Gesichter beherrschen das Geschehen / Heere Eilerts verteidigt Titel über die Zehn-Kilometer-Distanz ./ Titel im Halbmarathon geht nach Ostfriesland.

von Thomas Breves/Heidmühle – Heere Eilerts ist sauer: „Da hat mir doch ein Autofahrer den Stinkefinger gezeigt“, ärgert sich der Läufer des Heidmühler FC. Über seinen Sieg auf der Zehn-Kilometer- Strecke mag er sich kurz nach der Zielankunft beim 38. Schortenser Straßenlauf deshalb gar nicht so recht freuen. Dass einige Autofahrer wenig rücksichtsvoll und mitunter verständnislos mit den Läufern umgehen, verwundert schon. Warnschilder und Streckenposten mit Warnwesten gab es entlang der Strecke am Sonntag nämlich reichlich. Das hielt einige Verkehrsteilnehmer jedoch nicht davon ab, mit unverminderter Geschwindigkeit an den Athleten vorbeizuziehen oder sogar zu beschleunigen. Auch einige Radfahrer zeigten sich nicht gerade von ihrer besten Seite. „Da ist einerwild klingelnd hinter mir auf dem Bürgersteig gefahren. Wo soll ich denn hin?“, fragte sich
eine Läuferin. Natürlich waren die Verkehrsrowdys deutlich in der Minderzahl, aber es sind ebenimmer noch die Ausnahmen,die im Kopf hängen bleiben.

Das Organisationsteam

Hallo, Freunde des Laufsports! Der diesjährige Klinkerlauf findet statt am 07. September. Diesen Termin solltet ihr euch unbedingt schon mal im Kalender notieren! Inzwischen wurde auch die Anmeldung zu diesem Laufereignis freigeschaltet. Anmelden zur Teilnahme am diesjährigen Klinkerlauf könnt ihr euch unter folgendem Link:

Anmeldung zum Klinkerlauf 2019

Hallo, Freunde des Laufsports! Der diesjährige Klinkerlauf findet statt am 07. September. Diesen Termin solltet ihr euch unbedingt schon mal im Kalender notieren!

Auch Neulinge erproben sich über verschiedene Distanzen und erzielen gute Ergebnisse - Liste der Plätze 1 bis 3 der jeweiligen Läufe am Ende des Artikels

von Dennis Maslo - Wittmund: Beste Wetterbedingungen, ein facettenreiches Laufangebot und zahlreiche jubelnde Fans – all das hat der Wittmunder Klinkerlauf am Samstag geboten. Neben dem Wettkampf der Kleinsten, starteten 389 Leichtathleten über sechs verschiedene Distanzen. Vom Bambinilauf bis hin zum DLV-vermessenen Halbmarathon – die 20. Auflage der Veranstaltung bot etwas für jeden Teilnehmer und hat dabei nichts von seinem familiären Charme eingebüßt.

Wittmund. (dm) Erschöpft kämpften sich die Teilnehmer des 20. Wittmunder Klinkerlaufs über die letzten Meter der Strecke. Doch schon von Weitem war Jubeln und das Geräusch eines Blashorns zu hören. Eine Nachbarschaft hat sich zusammengefunden, um die Athleten vom Streckenrand aus anzufeuern und für die Motivation auf den letzten Metern vor dem Zieleinlauf zu sorgen – mittlerweile ist dieses Zusammentreffen in der Baltrumstraße zur Tradition geworden.

„Wir machen das jetzt schon 20 Jahre. Wenn es regnet, dann setzen wir uns halt unter das Carport, aber wir sind immer dabei und feuern die Läufer an“, sagte Olaf Famler. Jedes Jahr trifft sich die Nachbarschaft auf dem Grundstück seiner Familie und feuert die Läufer an. Sehr zur Freude der Teilnehmer. Immer wieder bedankten sich die Athleten im Vorbeilaufen bei den Fans und schöpften neue Kraft für den harten Wettkampf. Dabei starteten sie mit dem Anfeuern schon mit dem ersten Lauf und warteten solange bis der letzte Teilnehmer an ihnen vorbeikam, denn „das gebietet der Sportsgeist“, sagte Famler.

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 03.09.2018

 

Hier ist er: der Klinkerlauf Flyer für den 20. Wittmunder Klinkerlauf. Ab sofort kann man sich für die Jubiläumsläufe anmelden unter  Klinkerlauf-Anmeldung

 

 

 Vorankündigung

Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass am 01.09.2018 der 20. Klinkerlauf des MTV-Wittmund stattfindet. Bitte merkt Euch den Termin für diese Jubiläumsveranstaltung schon jetzt vor. Weitere Informationen folgen, sobald sie aktuell sind.

 

 

Leer/Bensersiel. (JES) Mit der sechsten und letzten Etappe ist die 38. Auflage des Ossiloops am vergangenen Freitag zu Ende gegangenen. Von den 2809 gemeldeten Dörlopern, die am 1. Mai in Logabirum gestartet sind, liefen 17 Tage später 2352 Läufer im Hafen von Bensersiel ein. Insgesamt hatten sich für den Sechs-Etappen-Lauf 3111 Teilnehmer angemeldet. Wie auch schon in den Jahren zuvor gingen bei jedem Teilstück zahlreiche Tagesläufer an den Start. 388 „Dagloper“ waren allein auf der vierten Etappen, die von Egels auf den Auricher Marktplatz führte, vertreten. Dieses Teilstück war mit 3079 Startern auch die teilnehmerstärkste Etappe in diesem Jahr. Die 39. Auflage des Ossiloops findet vom 28. April bis zum 15. Mai statt. Dann geht es vom Meer nach Leer.

Mehr Infos unter www.ossiloop.eu

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 21.05.2019

Leichtathletik - Andreas Kuhlen holt sich den Gesamtsieg beim Ossiloop 2019

 

Verena Coordes sichert sich den ersten Platz in der Frauenkonkurrenz. Das Dörloper-Shirt ist wieder etwas Besonderes.

BENSERSIEL. Es ist schwarz-gelb und wirkt bei flüchtigem Hinsehen ein wenig so, als hätte ein Fan des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund seine Vorstellungen einfließen lassen – das Dörloper-Shirt 2019. Doch wer genauer hinschaut, erkennt sofort gewaltige Unterschiede. In dicken Lettern prangt die 63,6 auf der Brust, denn so viele Kilometer haben die Starter, die bei allen sechs Etappen dabei waren, hinter sich gebracht. Das Geheimnis der Durchläufer-Trophäe ist gelüftet.

  

Der Erste, der sich das begehrte Dörloper-Shirt hätte schnappen können, war Andreas Kuhlen. Er war auch auf dem letzten Streckenabschnitt wieder allen davon gelaufen und durfte die letzten 600 Meter des mit Zuschauermassen gesäumten Zieleinlaufs genießen. „Das war der Wahnsinn“, erklärte er der wartenden Journalistentraube, die ihn abfing, bevor er seine Trophäe in die Hand nehmen konnte. Es war sein 18. Etappensieg in Folge und er gewährte bereits einen Einblick in seine Planungen für den Ossiloop 2020. „Schon im letzten Jahr habe ich gesagt, ich will eine Ära prägen. Dafür fehlen mir noch zwei Etappen.“ Die braucht der Läufer aus Oldenburg noch, um alleiniger Rekordhalter zu werden – 20 Etappen am Stück zu gewinnen, ist noch keinem gelungen.

Auch Verena Coordes, die führende Frau im Feld, war gewohnt zügig unterwegs. „Ich wollte heute einfach durchlaufen, Gas geben und habe nicht so viel darüber nachgedacht. Deshalb fiel es mir heute auch nicht schwer“, sagte die Läuferin vom TuS Weene. Sie war im Ziel von Mitstartern ihres Vereins, die ein breites Banner vorbereitet hatten, in Empfang genommen worden. Als ob sie es geahnt hätten, war es in den Farben des Dörloper-Shirts gehalten. Auf gelbem Grund stand dort nur dick in Schwarz: „1. Frau“. Mehr Worte musste man für die Frauensiegerin, die sich eigentlich „nur“ einen Platz unter den ersten Zehn erhofft hatte, nicht finden. „Ich weiß noch nicht, wie ich heute Abend feiere, aber dann ist es ja meistens am besten.“

Zum Feiern hatten sicherlich alle Dörloper Grund. Und viele von ihnen werden auch im kommenden Jahr wieder dabei sein. Der Termin steht bereits fest. Der Ossiloop 2020 startet am Dienstag, 28. April, und endet am Freitag, 15 Mai. Es geht vom Meer nach Leer.

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 18.05.2019

6. Etappe Dunum – Bensersiel (11,1 km)

Nach drei anstrengenden Wochen erreichen wir am Freitag die Nordsee in Bensersiel, dort erwarten uns viele Zuschauer und nach der aktuellen Wetterprognose kann es der „wärmste „ Tag des diesjährigen Ossiloops werden. Die ersten Läufer erwarten wir 19:40 Uhr.

Der Ossilooptermin für 2020 steht auch schon fest:

Dienstag 28. April – Freitag, 15. Mai

Es geht dann vom Meer nach Leer

Die wichtigsten Infos zuerst:

T-Shirts erhalten nur Gesamtläufer (Tagesläufer nicht) – die Original Startnummer müsst ihr dabei haben, das Tragen der Nummer ist Pflicht, man sieht zunehmend Läufer ohne!
Die T-Shirt Ausgabe ist nach Frauen/Männer – Startnummern und Größen geordnet. Schaut noch mal auf die Teilnehmerliste, dort ist eure angegebene Größe hinterlegt

Bei der T-Shirt Ausgabe erhalten Dörloper (die alle sechs Etappen gelaufen sind) ihr T-Shirt und alle Gesamtteilnehmer, die bis einschließlich der fünften Etappe drei Etappen gelaufen sind (ohne Dörloper Aufdruck). Bei ca. 2500 Läufern ist es nicht möglich, Größen zu tauschen. Wer sich bei der Größe versehen hat, oder keine angegeben hat, der kommt später zu uns ins Geschäft (ab Montag 20. Mai), vor Ort wird nicht getauscht. Der T-Shirt Stand befindet sich im EWE Zelt. Es gibt keine Shirts vor dem ersten Zieleinlauf.
Dazu gibt es zwei Gutscheine. Einmal von Spaß mit Sport und von Bensersiel.

Aufgrund der Erfahrungen des letzten Jahres wird Mikatiming uns nach dem Start eine Liste derjenigen erstellen, die bei der letzten Etappe nicht

OSSILOOP - 38. Auflage ist im Harlingerland angekommen – Von der Strecke geht es beim LT Schafhauser Wald direkt an den Grill

Die Vereine, Lauftreffs und Firmen aus dem Harlingerland sind auch in diesem Jahr beim Ossiloop stark vertreten. BILD: Jochen Schrievers

Eibo Eiben beendet Jubiläum fast vor der Haustür. Dunumer zum 175. Mal am Start

Plaggenburg/Dunum:Sie kommen aus Carolinensiel, Ochtersum oder Holtriem. Sie tragen die Shirts des Krankenhauses Wittmund, der WfbM, der TG Wiesmoor oder der Freien Läufer Bentstreek. Doch eines haben sie alle gemeinsam. Sie kommen aus dem Harlingerland und sind somit auf der fünften Etappe des Ossiloops auf heimischem Boden angekommen.

Und für einen von ihnen endete die vorletzte Etappe von Plaggenburg nach Dunum nahezu direkt vor der Haustür. Doch nicht nur der kurze Weg vom Ziel nach Hause machte das gestrige Teilstück für Eibo Eiben zu etwas Besonderem. Er absolvierte seine 175. Etappe und genoss den Lauf sichtlich. Auf die Zeit achtet er schon lange nicht mehr so genau. Vielmehr richtete sich sein Blick immer wieder an den Streckenrand, von wo er immer wieder mit „Moin Eibo“ begrüßt wurde. Und das Dunumer Lauf-Urgestein grüßte jedes Mal mit einem Lächeln auf den Lippen zurück. Seitdem er das erste Mal am Ossiloop teilgenommen hat, sind die Teilnehmerzahlen um ein vielfaches gestiegen. Auch die Menschenmenge neben der Strecke ist deutlich größer geworden. Doch auf seiner Heimetappe kennt ihn eben fast jeder.

Mit dem Zieleinlauf in Dunum ist für die meisten Läufer aus dem Harlingerland auch die Zeit der längeren Busfahrten beendet. Die sind für einige ein notwendiges Übel, für andere einer der Hauptbestandteile des Ossiloops. Zusammen mit Freunden und Bekannten zum Start oder vom Ziel in Richtung Heimat zu fahren, hat eben seinen eigenen Charme. „Abnehmen kann man beim Ossiloop nicht“, gestand Alwin Günther vom LT Schafhauser Wald grinsend. Zu gut sei die Verpflegung im Bus. Das Angebot übersteige den tatsächlichen Kalorienbedarf deutlich. Auch wenn es von Dunum aus nicht mit dem Bus weiter ging, war für die Energiezufuhr gesorgt. Denn zumindest für einen Teil der Läufer aus dem Harlingerland ging es von der Strecke direkt an den Grill. „Das habe sich so eingebürgert“, erläuterte Günther.

Die Stimmung passte jedenfalls schon am Start. nach den windigen und regnerischen Teilstücken zu Beginn der 38. Auflage, wurden die Athleten im Harlingerland bei strahlendem Sonnenschein in Empfang genommen. Und auch die Gewissheit, nur noch einmal auf die Strecke zu müssen, ehe es das begehrte Dörloper-Shirt gibt, machte die 11,3 Kilometer nach Dunum ein wenig einfacher.

aus „Anzeiger für Harlingerland„ vom 15.05.2019

 

Die fünfte Etappe OSSILOOP - Fünftes Teilstück führt die Teilnehmer heute ab 19 Uhr von Plaggenburg nach Dunum

41,2 Kilometer sind geschafft. Mit der heutigen Etappe, die 11,3 Kilometer lang ist, erreichen die Läufer das Harlingerland. 
 

Prognosen versprechen gute Bedingungen. Der Führende Andreas Kuhlen steht vor seinem 17. Etappensieg.

PLAGGENBURG/DUNUM. 41,2 Kilometer sind geschafft – es fehlen noch 22,4 Kilometer bis zum großen Ziel: Zwei Etappen müssen die Teilnehmer des Ossiloops noch hinter sich bringen, ehe sie am kommenden Freitag im Hafen von Bensersiel das begehrte Dörloper-Shirt in den Händen halten und überziehen dürfen. Heute Abend geht es für die 2490 gemeldeten Läufer, die nach den vier Etappen noch im Rennen sind, von Plaggenburg nach Dunum. Der Startschuss fällt um 19 Uhr.

Nach dem stimmungsvollen und trockenen Zieleinlauf am vergangenen Freitag in Aurich dürften sich die Teilnehmer auch heute mit Temperaturen um zwölf Grad, null Prozent Regenrisiko und leichter Wind aus nördlicher Richtung auf gute Bedingungen freuen. Als Erster im Ziel wird wieder einmal der Vorjahressieger und Führende Andreas Kuhlen erwartet. Der Läufer der LSF Oldenburg steht vor seinem 17. Etappensieg. Den Rekord von 20 Siegen in Serie, den Stephan Immega 2008 aufstellte, wird er erst im kommenden Jahr brechen können – wenn er denn erneut an den Start geht. Entschieden ist auch das Rennen in der Gesamtwertung der Frauen: Genau drei Minuten beträgt der Vorsprung von Verena Coordes auf die Jugendläuferin Katharina Saathoff. Nachdem zuletzt zwei Tagesläuferinnen triumphierten, hat sich Coordes für heute fest vorgenommen, wieder als erste Frau die Ziellinie zu überqueren.

Andreas Kuhlen hat den Sieg fast sicher.BILD: Jochen Schrievers
Andreas Kuhlen hat den Sieg fast sicher.BILD: Jochen Schrievers

AURICH. (jos) Bei der vierten Etappe des Ossiloops sind die vielen Tagesläufer in den Mittelpunkt gerückt. Sie genossen den Zieleinlauf in der Auricher Innenstadt und mischten sogar an der Spitze mit. – allen voran Wiebke Bültena. Die gebürtige Auricherin nutzte den Besuch bei ihren Eltern, um an den Start zu gehen. In einer Zeit von 38:50 Minuten sicherte sie sich den Tagessieg. Am Gesamtklassement ändert das jedoch nichts. Dort liegen Andreas Kuhlen und Verena Coordes klar vorne und können sich nur noch selbst schlagen.

aus „Anzeiger für Harlingerland„ vom 11.05.2019

 

Auch wenn das Wetter bei der dritten Etappe des Ossiloops nicht ganz mitspielte, war die Stimmung auf der Strecke sehr gut. Nur einige Zuschauer haderten mit dem Regen. Auf der Mühlenetappe von Bagband nach Holtrop bauten die Gesamtführenden Andreas Kuhlen und Verena Coordes ihren Vorsprung weiter aus. Grund zum Feiern hatten aber auch einige Läufer weiter hinten. Gleich mehrere Jubiläen für die 50., 100. oder sogar 225. Etappe galt es zu würdigen. BILD: Jochen Schrirevers

Voll eingestellt auf das kalte Wetter und hoch motiviert: Das Ossiloop-Team des MTV-Wittmund:

 

 

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