Leichtathletik-Sparte

Hier finden sie alle Informationen zur Leichtathletik-Sparte des MTV Wittmund.

Ansprechpartner:

Gertrud Kollenbroich 04462-2228 alle.kolle.wtm@t-online.de
Stephan Pissarsky 04462-209520  

 

Natürlich waren die Aktiven vom MTV Wittmund beim Harlinger Volkslauf in Dunum mit am Start.

Teilnehmer aus Wittmund beim Harlinger Volkslauf in Dunum

Teamwertung neu im Angebot / Ab 9 Uhr gehen die Läufer in Dunum auf die Strecke. Zuerst startet der Halbmarathon.

Dunum (rhö) Die 35. Auflage des Harlingerland Volkslaufes steht bevor und wartet mit einer interessanten Neuerung auf. Angeboten werden neben den bisher schon bekannten Distanzen jetzt ein Bambinilauf über 500 Meter für die Jüngsten und der Harlingerland-Mannschaftspokal als Teamwertung. Der erste Startschuss fällt am Sonntag, 18. Juni, um 9 Uhr. Wie gehabt sind der Halbmarathon, die Läufe über fünf und zehn Kilometer sowie eine 7,5 Kilometer lange Walking-Strecke im Angebot. Die Rollifahrer starten mit ihren Handbikes wie gewohnt mit im Fünf-Kilometerlauf. Ebenfalls über die fünf Kilometer gehen die Mannschaften der neuen Teamwertung an den Start. Dieser Wettkampf richtet sich speziell an Sportler aus Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball, Volleyball oder Boßeln, wobei jede Mannschaft mehrere Teams anmelden kann. Ein Team besteht aus vier bis sechs Läufern, die sich gemeinsam auf die Fünf-Kilometer-Strecke des Harlingerland Volkslaufs begeben. Für die Wertung werden anschließend die vier schnellsten Zeiten addiert. Ausgezeichnet werden die Siegerteams der beiden Kategorien Frauen und Männer. Die Teilnehmer der Teamwertung nehmen darüber hinaus auch mit an der Einzelwertung teil. Natürlich können auch Firmen, Schulklassen oder andere Gruppen als Team an der Wertung teilnehmen. Ebenfalls werden alle Teilnehmer automatisch für den Harlinger-Lauf-Cup gewertet, dessen Sieger nach den verschiedenen Läufen der Cup-Wertung am Ende des Jahres geehrt werden. Die Strecken führen durch Dunum und über kleinere Wege inmitten der Wallhecken-Landschaft des Harlingerlandes. Der Start für den Halbmarathon erfolgt um 9 Uhr, kurz darauf werden die Läufer der anderen Distanzen an den Start gerufen. Die DLV-vermessenen Strecken sind bestenlistenfähig, die Zeitmessung erfolgt elektronisch mittels Chip am Schuh, der vom Veranstalter mit der Startnummer ausgegeben wird. (Auf dem Foto: Eibo Eiben)

Bei den ostfriesischen Meisterschaften im Leichtathletik-Dreikampf in Emden (Laufen, Werfen, Springen) erzielten Simon Gralle (links im Bild) und Keno Janssen vom MTV Wittmund starke Leistungen. Gralle überzeugte gerade beim Weitsprung mit 3,63 Metern und wurde Zweiter, Janssen trumpfte vor allem beim Ballwurf mit 36 Metern groß auf und sicherte sich Rang vier.  BILD: Henning Gralle

 

Bei sonnigem Wetter trafen sich die Leichtathleten der Altersgruppen W/M 9,10,11. Melissa Radeke (W10) bestritt ihren ersten Wettkampf und erreichte in einem großen Teilnehmerfeld den 15. Platz. Mit größerer Erfahrung gingen Simon Gralle und Keno Janssen im Dreikampf an den Start. Beide zeigten bei Lauf, Sprung und Wurf ausgeglichene  Leistungen und landeten ganz vorn. Keno verpasste den dritten Platz nur um drei Punkte und belegte mit 870 Punkten den guten 4.Platz. Noch besser lief es für Simon. Er konnte sich mit 906 Pkt. den 2. Platz erkämpfen. Ein schöner Erfolg im ersten Wettkampf!

Am Nachmittag durften die Miniathleten ihre Leistungen im Dreikampf zeigen und sich auf die ihre Meisterschaften am 10.6. in Moorhusen vorbereiten. Neele Janssen, Julia und Maren Tischer waren zum ersten Mal dabei und erreichten mittlere Plätze. Keno Kohlhaas konnte mit seiner Weitsprungleistung überzeugen. Auf das Podest durfte Celina Reents. Sie erreichte insbesondere durch eine starke Wurfleistung den 2. Platz.

Bei noch frischen Temperaturen und böigem Wind  konnten Fortuna Nkengue, Timo Lorke und Domenik Skupin mit ihren Leistungen überzeugen. In der Altersgruppe W12 sprintete Fortuna in 10.8 s über die 75 m Distanz und sprang, trotz Unsicherheiten im Anlauf,  4.30 m weit. Damit war ihr jeweils der 1.Platz sicher. Platz 2 gelang ihr beim Wurf mit einer Weite von 30.50 m. Timo (M13) musste erst noch ein Fußballspiel absolvieren, bevor er die 75 m in 11,7s lief ( 2.Platz), den Ball 33.50 m warf (1.Platz) und über 2000 m einen weiteren 2. Platz in 8.54 min erreichte.

Seinen ersten 100m-Lauf absolvierte Domenik als Dritter in 14,1s , die 3000 m schaffte er in 13,54 min (Platz 1).

 

Die Saison hat gerade begonnen, die Vorbereitungszeit war kurz....umso bemerkenswerter sind die Ergebnisse der jungen AthletInnen. Beim Schortenser Straßenlauf am 9.4.2017 gab es folgende Resultate:
Über 1000 m schaffte Timo Lorke in 3:48 min den Sieg in seiner Altersklasse und war gleichzeitig Gesamtsieger des Schülerlaufes. Auch Sara Brüggemann (W12) und Celina Reents (W 8) erreichten einen ersten Platz. Keno Kohlhaas 2.Pl.. Auch Daria Kopp (4.Platz) und Steve Brüggemann (5. Platz) können sich über ihre Leistungen freuen.

Leichtathletik / Dichtes Treiben gab es während der 21,0975 Kilometer nur beim Start / 32 Teilnehmer gehen in Dunum an den Start / Heike Piotrowski ist erneut die schnellste Frau Ostfrieslands / Organisator Eibo Eiben bemängelt fehlende Wertschätzung für die Meisterschaft / Johann Hinrichs vom MTV-Wittmund belegt Platz 21

von Jens Schipper / Dunum: In Konkurrenz zum Hamburg Marathon hat am Wochenende in Dunum die ostfriesische Meisterschaft im Halbmarathon stattgefunden. 32 Ausdauersportler gingen dabei an den Start – 27 davon erreichten das Ziel. Per Startklappe wurden die Teilnehmer am Samstagnachmittag von Organisator Eibo Eiben vom gastgebenden Lauftreff Schafhauser Wald auf den Dunumer Rundkurs geschickt. Als Erster meisterte Benjamin Breuer (Emder LG) die zwei Runden und blieb dabei unter eineinhalb Stunden. Ihre Meisterschaf aus den Vorjahren verteidigte währenddessen Heike Piotrowski (LG Harlingerland), die sich zum dritten Mal in Serie den Titel als „schnellste Frau Ostfrieslands“ sicherte – zumindest über die 21,0975 Kilometer.

Leichtathletik / Timo Lorke vom MTV-Wittmund siegt in der Schülerklasse, Sara Brüggemann wird Siebte / Sportler geraten mit Auto- und Radfahrern in Konflikt / Bekannte Gesichter beherrschen das Geschehen / Heere Eilerts verteidigt Titel über die Zehn-Kilometer-Distanz ./ Titel im Halbmarathon geht nach Ostfriesland.

von Thomas Breves/Heidmühle – Heere Eilerts ist sauer: „Da hat mir doch ein Autofahrer den Stinkefinger gezeigt“, ärgert sich der Läufer des Heidmühler FC. Über seinen Sieg auf der Zehn-Kilometer- Strecke mag er sich kurz nach der Zielankunft beim 38. Schortenser Straßenlauf deshalb gar nicht so recht freuen. Dass einige Autofahrer wenig rücksichtsvoll und mitunter verständnislos mit den Läufern umgehen, verwundert schon. Warnschilder und Streckenposten mit Warnwesten gab es entlang der Strecke am Sonntag nämlich reichlich. Das hielt einige Verkehrsteilnehmer jedoch nicht davon ab, mit unverminderter Geschwindigkeit an den Athleten vorbeizuziehen oder sogar zu beschleunigen. Auch einige Radfahrer zeigten sich nicht gerade von ihrer besten Seite. „Da ist einerwild klingelnd hinter mir auf dem Bürgersteig gefahren. Wo soll ich denn hin?“, fragte sich
eine Läuferin. Natürlich waren die Verkehrsrowdys deutlich in der Minderzahl, aber es sind ebenimmer noch die Ausnahmen,die im Kopf hängen bleiben.

Der Flyer für den Klinkerlauf, der in diesem Jahr am 2.9.17 stattfinden wird, ist fertig. Sowohl für die Kleinsten, als auch für alle mehr oder weniger sportlich Engagierten wird eine passende Streccke im Angebot sein. Ab dem 20.5.2017 soll die Anmeldung über Race Result freigeschaltet sein, so dass auch eine frühzeitige Registrierung für den traditionellen Wettbewerb möglich sein wird. Wer den aktuellen Flyer anschauen oder sich anmelden möchte, der clicke bitte auf folgende Links:

zum Klinkerlauf-Flyer

Link zur Anmeldung

 

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Laufgruppe des MTV-Wittmund wieder ihren traditionellen Klinkerlauf, und das schon zum 19. Mal.

Klinkerlaufteam.jpegDie Organisatoren unter der Leitung von Maria Siepert (Tel. 04462-3591) bieten neben einem Halbmarathon auch Strecken für alle    Leistungs- und Altersstufen an ( 21,1 km, 10 km, 5 km, 1,5 km und 0,8 km). Weitere Informationen unter folgendem Link

 

 

 

 

Für alle Ossiloop-Teilnehmer: Hier das Video, das alle Teilnehmer zeigt. Viel Spaß beim Suchen...

zum Video

Andreas Kuhlen gewinnt auch die sechste Etappe des Ossiloops 2017 /Georg Diettrich alsoviert das letzte Teilstück als Tagesläufer / Regen trübt die Stimmung in Leer nur am Rande.

Von Jochen Schrievers /Leer  – Grün ist bei den Läufern die Trendfarbe des Sommers 2017. Denn grün ist das Dörloper-Shirt, das sich die Teilnehmer des Ossiloops gestern Abend in Leer abholten. Über sechs Etappen in drei Wochen haben sie mit Regen, Kälte, schwüler Hitze und dem inneren Schweinehund gerungen. Letztlich haben es 2430 Sportler geschafft und dürfen fortan das begehrte Shirt tragen. Sie alle haben ihre persönliche Ossiloop-Geschichte, ihre eigenen Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Und auch wenn viele jetzt erst einmal die Laufschuhe zurück in den Schrank räumen wollen, steht für die meisten schon jetzt fest, dass sie am 24. April 2018 wieder in Bensersiel stehen werden, um die nächste Auflage des Ossiloops in Angriff zu nehmen. Dicht gedrängt stehen hunderte von Menschen in Schlangen vor einem Zelt. Es regnet – doch das ist ihnen jetzt egal. Sven ist an der Reihe. „Zwei Bier und eine Bratwurst“, lautet seine Bestellung. Kurzes Gelächter ertönt hinter ihm, die junge Frau vor ihm guckt ihn etwas verstört an. Sven grinst schelmisch – eigentlich will er doch nur das, was alle wollen: das Dörloper-Shirt. Die junge Frau im Zelt hat sich wieder gesammelt, streicht Svens Startnummer in ihrer Liste ab und händigt ihm das Objekt der Begierde aus. Stolz nimmt Sven das grüne Shirt entgegen. Es ist der Beweis und der Lohn dafür, dass er in den vergangenen drei Wochen die sechs Etappen des Ossiloops hinter sich gebracht hat.

Ossiloop: Letzte Etappe führt heute von Nortmoor nach Leer / Termin für nächstes Jahr steht fest / Nach dem Zieleinlauf werden diejenigen geehrt, die ihre 100. oder 150. Etappe gelaufen sind.

von Jochen Schrievers/Leer – Einmal gehen die Teilnehmer des 32. Ossiloops noch auf die Strecke, einmal müssen sie noch die Zähne zusammenbeißen, ehe sie in Leer das heiß begehrte Dörloper- Shirt in Empfang nehmen dürfen. 10,2 Kilometer ist das letzte Teilstück lang, das sie heute ab 19 Uhr absolvieren müssen. Los geht es in Nortmoor auf dem Bünting-Gelände. Von dort führt die Strecke über Logabirum nach Leer. Wasserstellen gibt es bei Kilometer vier und acht, direkt vor der Treppe, die das letzte echte Hindernis darstellt, bevor es durch das langgezogene Spalier der Zuschauer auf die Zielgerade geht. Viele der Läufer, die schon einmal vom Meer nach Leer gelaufen sind, sind sich einig: Dieser Zieleinlauf entschädigt für alles. Und auch im kommenden Jahr werden die Läufer wieder in den Genuss der einmaligen Stimmung der letzten Etappe in Leer kommen.

Ossiloop - Ungewohnte Temperaturen für die heutige Etappe vorhergesagt / Organisator Edzard Wirtjes mahnt zur Vorsicht / Nach der Mühlenetappe ist vor der Klaus-Beyer- Etappe. Es geht von Gut Stikelkamp nach Holtand.

von Jens Schipper - Stikelkamp/Holtland – 18,8 Kilometer trennen die Ossilooper noch von ihrem Zieleinlauf auf dem Leeraner Denkmalplatz, wo die 36. Auflage des beliebten Etappenlaufs am Freitagabend zu Ende gehen wird. Doch bevor an die finale Etappe gedacht werden darf, muss erst noch das fünfte Teilstück bewältigt werden. Dieses führt die Läufer heute ab 19 Uhr von Gut Stikelkamp nach Holtand. Dabei mahnt Organisator Edzard Wirtjes die Teilnehmer zur Vorsicht. Denn die Etappe könnte nach Aussagen von Wirtjes für die Läufer körperlich gefährlich werden. Zu einem sagen die Wetterprognosen zur heutigen Startzeit ungewohnt hohe Temperaturen vorher. Zum anderen hat das fünfte Teilstück eine Gesamtlänge von 9,8 Kilometern und liegt somitunter zehn Kilometern. Das wiederum hat in der Vergangenheit viele Läufer dazu verleitet, die Strecke zu laufen als wären es nur fünf Kilometer. Der Körper hat schon vier zum Teil harte Etappen in den Knochen – dies sollten die Athleten nicht außer Acht lassen. Erst vor ein paar Jahren gab es gerade auf dieser Etappe mehrere Kreislauf-Zusammenbrüche.

Viele Athleten haben mit den schwülen Wetterbedingungen zu kämpfen

Holtrop/Bagband/JOS – Zum vierten Mal in diesem Jahr hat sich der Ossiloop-Tross in Bewegung gesetzt. Auf der Müh- lenetappe von Holtrop nach Bagband galt es für die Läufer nicht nur zwölf Kilometer zu absolvieren, sondern auch mit den eigenen Kräften hauszuhalten. Denn die schwülen Wetterbedingungen machten es den Athleten nicht gerade einfach. Die gute Laune ließen sie sich trotzdem nicht vermiesen – auch wenn der Schweiß in Strömen floss.

Der Ossiloop ist eben doch etwas anderes, als eines der klassischen Rennen, wo viele versuchen, auch die letzte noch mögliche Sekunde rauszuholen. Auf dem Weg vom Meer nach Leer zählt für viele eher der olympische Gedanke. Entsprechend finden sich im Starterfeld neben geübten Leichtathleten viele Freizeitläufer, Fuß- und Handballer sowie Boßler. Wenn sie in einer Woche in der Leeraner Innenstadt zum letzten Mal über die Ziellinie kommen, sind sie eh alle gleich und werden mit dem begehrten Dörloper-Shirt belohnt. 

Aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 13.05.2017

Gesamtsieg ist dem Läufer der LG Braunschweig kaum noch zu nehmen / DeutlicherVorsprung / Tolle Stimmung auf dem Auricher Marktplatz schon vor dem Start /Neuer Teilnehmerrekord erreicht.

von Thomas Breves – Egels/Aurich: Schon eine halbe Stunde vor der Zielankunft in Aurich lief Heino Krüger so richtig heiß. Das Gesicht und die Stimme des Ossiloops hatte sich gestern Abend so richtig in Schale geworfen. Weißes Hemd, schwarze Fliege, schwarze Hose und einen Frack hatte er angelegt. Nur die schwarzen Turnschuhe wollten nicht so richtig ins Bild passen. Krüger ist für seine markigen Sprüche bekannt, wenn er die Läufer ins Ziel begleitet, scheint jeden von ihnen zu kennen und auch die Lauffans entlang der Zielgeraden auf dem Auricher Marktplatz schien er gestern alle persönlich begrüßen zu wollen – und sei es nur, indem er eine Handvoll Konfetti auf den Köpfen der Zuschauer verteilte.

Von alldem bekamen die 3170 Starter des Ossiloops, die gestern auf dem Sportplatz in Egels-Popens die 9,6 Kilometer angingen, nur wenig mit. Erstmals wurde die magische Marke mit angehenden Dörlopern und Tagesläufern geknackt – ein neuer Rekord.

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