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Handball / Ungefährdetes 23:16 der Wittmunderinnen über HSG Wilhelmshaven III

Wittmund/AH – Mit einer starken Leistung haben sich die Regionsliga-Handballerinnen des MTV Wittmund ihren 23:16-Heimsieg gegen die HSG Wilhelmshaven III redlich verdient. In der Partie am Samstag ließen sie sich weder von der HSG noch vom Unparteiischen aufhalten, der nach Aussage der MTV-Verantwortlichen mit etlichen zweifelhaften Entscheidungen auffiel. Trotz einiger personeller Ausfälle war MTV-Trainer Karsten Middeldorf schon vor dem Anpfiff positiv gestimmt. Und dieses Gefühl wurde von seinen Spielerinnenschnell bestätigt. Die Defensive stand gewohnt sicher, die Offensive setzte die Wilhelmshavenerinnen durch ein hohes Tempo unterDruck. Die Folge war eine frühe 5:1-Führung der Ostfriesinnen.Dass die Gäste noch einmal auf 3:6 herankamen, schrieben die Wittmunder zum großen Teil den Entscheidungen des Schiedsrichters zu. Doch der MTV ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, machte weiter Druck und setzte sich bis zur Pause auf 12:6 ab.

Auch nach dem Seitenwechsel gab die Middeldorf-Sieben klar den Ton an. Der HSG gelang aus dem Feld nur wenig. Die Hälfte aller Treffer im zweiten Abschnitt markierten die Gäste per Siebenmeter. Nach 60 Minuten wies die Anzeigetafel einen ungefährdeten 23:16-Erfolg der Wittmunderinnen aus. Für den MTV spielten Säfken und Ufken (n.e.) im Tor; Korn (13 Tore/1 Siebenmeter), Buschmann (3/1), Gietzen(2), Müller (2), Brelage (1), Kanbach (1), von Kroge (1), Fischer, Hauschild (n.e.), Meinke, Middeldorf (n.e.).

aus "Anzeiger für Harlingerland" vom 28.03.2017